Shell Eco-marathon 2008: Jagd auf den Weltrekord

Nogaro/Frankreich (OTS) - Sensationell gutes Abschneiden der deutschsprachigen Teams zur Halbzeit des 24. Shell Eco-marathon im südfranzösischen Nogaro - Team der Hochschule Offenburg derzeit auf Platz zwei, die Schweiz liegt auf Platz sechs - Neuer Energiespar-Weltrekord bei den "Stadtautos"

Grosser Jubel beim 24. Shell Eco-Marathon im südfranzösischen Nogaro:
Im dritten von vier möglichen Läufen erreichte das Team der Hochschule Offenburg mit 3.198 Kilometern einen sensationellen zweiten Platz im vorläufigen Gesamt-Ranking. Mit einem sensationellen sechsten Platz im vorläufigen Gesamt-Ranking beendete das Schweizer Team "HES-SO" der "Haute École Spécialisée de Suisse Occidentale" aus Delsberg den zweiten Tag des Shell Eco-marathons. Im dritten von vier möglichen Läufen erreichten sie 1.540 Kilometer - mit nur einem Liter Treibstoff. Der aktuelle, im Jahr 2005 von der ETH Zürich aufgestellte Rekord, liegt bei 3.836 Kilometer.

Aus Österreich ist in diesem Jahr - noch - kein Team vertreten. Für das nächste Jahr aber haben sich bereits mehrere Teams Interesse signalisiert: "Denn der Shell Eco-marathon ist ein exzellentes Projekt, um junge Ingenieure unter Leistungs- und Zeitdruck zu Höchstleistungen anzuspornen.", sagt Professor Dr. Ernst Pucher von der Technischen Universität Wien.

Einen neuen Weltrekord in der Kategorie "Urban Concepts" (hier ist Strassentauglichkeit Pflicht!) stellte das niederländische Team der "De Haagse Hogeschool" auf. Mit ihrem wasserstoff-betriebenen "Stadtfloh" erreichten sie 848 Kilometer pro Liter.

Mit einem Liter Treibstoff möglichst weit fahren, das ist das Ziel des seit 1985 ausgetragenen Energie-Effizienz-Wettbewerbes von Shell. Dieses Jahr am Start: 206 Teams aus 22 Ländern. Unter den Teilnehmern sind erstmals auch Teams aus Bulgarien, der Ukraine, Ungarn sowie Iran und Marokko. Neben Benzin, Diesel und Flüssiggas sind auch alternative Energien wie GTL, Biokraftstoffe, Solar und Wasserstoff zugelassen. "Ich bewundere jeden der jungen Leute, die hier angetreten sind", sagt Shell CEO Jeroen van der Veer, "denn sie leisten nicht nur hervorragende Ingenieursarbeit, sondern stellen sich auch einer der grössten und wichtigsten Herausforderungen der Zukunft: der Entwicklung effizienter Techniken, um eine nachhaltige Mobilität sicher zu stellen."

Gestartet wird in zwei Kategorien: Der Prototypen-Klasse, bei der Kreativität der Konstrukteure kaum Grenzen gesetzt sind. Beim UrbanConcept hingegen ist die Strassentauglichkeit Pflicht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.shell.com/eco-marathon. Eine Live-Berichterstattung im Internet sehen Sie unter http://live.eco-marathon.de
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