Land Vorarlberg hilft Katastrophenopfern in Myanmar

LR Schmid: "Hilfsbereitschaft darf trotz Behinderungen durch das Regime nicht abreißen"

Bregenz (VLK) - Die Vorarlberger Landesregierung unterstützt die Katastrophenhilfe des Roten Kreuzes in Myanmar mit einem Beitrag von gut 26.000 Euro, teilt Landesrätin Greti Schmid mit. Entgegen anderslautenden Pressemeldungen hat das Rote Kreuz Zugang zu den Katastrophenopfern.

"Die internationale Bereitschaft, den armen Menschen, die durch eine Naturkatastrophe alles verloren haben, zu helfen, darf trotz Behinderungen durch ein unmenschliches Regime nicht abreißen. Wir achten aber sehr darauf, dass die von uns finanzierten Hilfsgüter durch das internationale Rote Kreuz verteilt werden, und keinesfalls über staatliche Stellen", betont Schmid. Entgegen anderslautenden Pressemeldungen wissen wir aus Rot Kreuz Kreisen, dass diese Zugang zu den Katastrophenopfern haben.

Mit den vom Land Vorarlberg zur Verfügung gestellten Hilfsgeldern werden 750 Küchensets für Familien im Katastrophengebiet in Myanmar beschafft. LR Schmid: "Das heißt, 750 Familien, denen nichts als ihr Leben geblieben ist, erhalten eine Grundausstattung, um wieder selbst kochen zu können. Auch Lebensmittel werden vom Roten Kreuz bereitgestellt."

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