Kössl erfreut über weiteren Rückgang der Einbürgerungen

ÖVP-Sicherheitssprecher richtet deutliche Absage an „rechte Hetzer und linke Träumer“

Wien, 20. Mai 2008 (ÖVP-PK) ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl zeigt sich erfreut über den weiteren Rückgang bei den Einbürgerungen. Nachdem bereits im Jahr 2007 die Zahl der Einbürgerungen halbiert wurde, gab es im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr einen weiteren Rückgang um 26,4 Prozent. „Diese Zahlen bestätigen den erfolgreich eingeschlagenen Weg von Innenminister Günther Platter“, so Kössl, der den „rechten Hetzern und linken Träumern“ eine deutliche Absage erteilt. ****

Nicht nachvollziehbar ist für den ÖVP-Sicherheitssprecher die Kritik der Wiener SPÖ. „In Wien zeigen sich die Auswirkungen einer völlig gescheiterten SPÖ-Integrationspolitik“, kritisiert Kössl. „Die Wiener Integrationsstadträtin täte gut daran, zuerst vor der eigenen Tür zu kehren.“ Auch die FPÖ-Kritik lässt Kössl nicht gelten. „Die FPÖ spuckt einmal mehr große Töne, lässt aber konkrete Taten vermissen.“

Abschließend verwies der ÖVP-Sicherheitssprecher auf das von der ÖVP-Integrationsbeauftragten, Staatssekretärin Christine Marek, federführend ausgearbeitete Integrationspapier. „Die Kenntnis der deutschen Sprache ist eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Integration“, ist Kössl überzeugt. Die verpflichtenden Deutsch-Kurse für Zuwanderer sollen folgerichtig intensiviert, verbessert und standardisiert werden. „Die Staatsbürgerschaft darf nicht Mittel zur Integration sein, sondern soll vielmehr den krönenden Abschluss bilden“, so Kössl.

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