Ridi Steibl: Zwei wichtige Maßnahmen für Familien und junge Leute beschlossen

ÖVP-Familiensprecherin berichtet von erfolgreicher Sitzung des Familienausschusses

Wien (ÖVP-PK) - In der heutigen Sitzung des Familienausschusses wurden wichtige Beschlüsse gefasst, die bei der nächsten Sitzung des Nationalrates Anfang Juni beschlossen werden können und vor allem Familien und jungen Leuten zu Gute kommen. Dazu gehört die direkte Ausbezahlung der Familienbeihilfe an junge Erwachsene ab dem 18. Lebensjahr genau so wie eine Information der Familienministerin zur Unterstützung in den vielfältigen Lebenssituationen. Das erklärte ÖVP-Familiensprecherin Abg. Ridi Steibl heute, Dienstag, nach Schluss der Sitzung. ****

Die direkte Auszahlung der Familienbeihilfe ist eine wesentliche Forderung der Jugendsprecherinnen und Koalitionsparteien und trägt dem Umstand Rechnung, dass viele junge Leute nach dem 18. Lebensjahr nicht mehr mit ihren unterhaltspflichtigen Eltern in einem gemeinsamen Haushalt leben, ohne dass dadurch für die Familien finanzielle Nachteile entstehen. "Ein vernünftiger Beschluss, der der Lebensweise moderner Familien entspricht", ist Ridi Steibl überzeugt.

Zufrieden ist die ÖVP-Familiensprecherin auch über den Beschluss der Information durch die Familienministerin. Das zuständige Ministerium soll dadurch künftig alle angebotenen bzw. geförderten Formen der Beratung für die verschiedensten Lebenslagen wie Elternbildung, Familienberatung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf informieren. "So können alle Rat- und Hilfesuchenden erreicht und über die verschiedenen zur Verfügung stehenden Unterstützungen und Hilfestellungen informiert werden. So können diese Unterstützungen dann auch besser in Anspruch genommen werden", betonte Steibl.

Darüber hinaus wurde die Ministerin auch ersucht, die Angebote ihres Ressorts zur Beratung in Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu forcieren und so zu gestalten, dass alle nötigen Informationen für die Ratsuchenden kompakt abrufbar sind. "Ich erachte das als wichtiges Service für jene, die sich über die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf umfangreich informieren wollen."

Kein Verständnis hat Steibl in diesem Zusammenhang mit Kritik der Opposition an diesen Maßnahmen. Der freiheitliche Familiensprecher Hofer habe den Regierungsparteien sogar familienpolitische Untätigkeit und Bankrotterklärung vorgeworfen. "Das Gegenteil ist der Fall - unsere familienpolitische Kompetenz ist weitestgehend unbestritten und unsere Tätigkeit im Sinne der Familien in Österreich für jene, die sehen wollen, unübersehbar", schloss Steibl. (Schluss)

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