Einbürgerungen: DARMANN: "Jetzt wird eine gute Ernte eingefahren"

Mit BZÖ-Green Card Modell Zuwanderung noch besser Steuern

Wien (OTS) - "Nach dem Ausfahren einer guten Saat, wird jetzt eine gute Ernte eingefahren", kommentierte heute der BZÖ-Justizsprecher Mag. Gernot Darmann den neuerlichen Rückgang der Einbürgerungen um über 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Das vom BZÖ in der letzten Regierung durchgesetzte Staatsbürgerschaftsrecht zeigt nun eine deutliche Wirkung. So erhielten von Jänner bis März nur mehr 2.700 Personen den österreichischen Pass. 2006 wurde im gleichen Zeitraum noch 10.395 Menschen eingebürgert", so Darmann weiter.

"Das BZÖ war in der Regierung die maßgebliche Kraft und hat gegen massiven Widerstand von Teilen der ÖVP diese strengen Einbürgerungsregeln durchgesetzt. Dadurch wurden die Fehler der früheren SP-VP-Regierungen korrigiert und Masseneinbürgerungen in Österreich verhindert. Durch das verschärfte Fremdenrecht ist nun eine Einbürgerung nur nach einem langen, dauerhaften Aufenthalt und einer erfolgreichen Integration möglich. Ebenso wird dem Missbrauch des Staatsbürgerschaftsrechts durch Scheinehen der Riegel vorgeschoben", stellte Darmann fest.

Der BZÖ-Abgeordnete verwies insbesondere auf die restriktive Einbürgerungspolitik im BZÖ-regierten Kärnten, wo unter Landeshauptmann Jörg Haider im ersten Quartal nur 107 Zuwanderer eingebürgert wurden. Das sind lediglich 3,9 Prozent aller Einbürgerungen in Österreich.

"Die österreichische Staatsbürgerschaft muss man sich verdienen und darf nicht verschleudert werden. Österreich soll und muss sich künftig noch stärker aussuchen können, wer zuwandern darf und wer nicht", so Darmann, der in diesem Zusammenhang die Umsetzung des BZÖ-Green Card Modells forderte.

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