Strache: Aktion gegen Inländerfeindlichkeit unter www.fpoe-wien.at

Geheimpapier von SPÖ, ÖVP und Grünen für Zuwanderungskommission

Wien, 19-05-08 (OTS) - Eine erste Bilanz der von der FPÖ eingerichteten "Beobachtungsstelle für Inländerdiskriminierung" zog heute LPO Heinz-Christian Strache in einer Pressekonferenz mit Klubobmann DDr. Eduard Schock und präsentierte ein Geheimpapier, nach dem SPÖ, ÖVP und Grüne in Wien durch eine "Zuwanderungskommission" die Benachteiligung der Österreicher intensivieren wollen.

Rund 1000 Fälle von Inländerfeindlichkeit wurden über die Hotline 0800/220888 seit dem Start der Initiative Ende Februar gemeldet. Von Beschimpfungen in Parks durch Zuwanderer ("Scheiß-Österreicher") über sexuelle Belästigungen von einheimischen Frauen durch Ausländer in der U-Bahn und von türkischen Jugendbanden ausgeraubten Jugendlichen bis hin zu Lokalen, wo Österreicher nicht bedient werden reicht die Palette inakzeptabler Inländerdiskriminierungen.

Unfassbare Fälle von Inländerfeindlichkeit

Nachdem ein Wohnungsbesitzer nicht an eine türkische Familie sondern an einen der Dutzenden Mitbewerber vermietet hatte, wurde er von den Zuwanderern wegen Diskriminierung geklagt. Diese bekamen vom Verein ZARA, der aus Steuermitteln finanziert wird, kostenlos einen Anwalt zur Seite gestellt. Der von den Türken denunzierte Vermieter musste seinen Anwalt hingegen selbst finanzieren.

Ein junges Pärchen wurde auf der Straße von einer Gruppe Albaner bedroht, die Frau sexuell belästigt. Die beiden flüchteten in ein Lokal, dessen Besitzer die Polizei alarmierte. Bevor die Exekutive vor Ort war, fuhren zwei schwarze Limousinen ohne Kennzeichen mit albanischen Schlägertrupps vor. Das Lokal wurde verwüstet, der Besitzer lebt seither in Angst vor den ausländischen Verbrechern.

SPÖ, ÖVP und Grüne wollen Wiener "Zuwanderungskommission"

Die steigenden Fälle von Inländerfeindlichkeit zeigen, dass die von SPÖ, ÖVP und Grünen verfolgte Integrationspolitik grundfalsch und eine 180 Grad-Wende notwendig ist, so Strache. Die Kommission soll aber ganz im Gegenteil Vorschläge ausarbeiten, wie Ausländer noch rascher zur Staatsbürgerschaft und noch bequemer an Subventionen aus dem Steuertopf kommen können.

Auch Gemeindewohnungen sollen für Neo-Österreicher noch schneller zugänglich gemacht werden, warnt Schock. Diese Pläne werden von FPÖ und Bevölkerung abgelehnt. Strache fordert stattdessen einen Zuwanderungsstopp für Nichteuropäer ohne benötigte berufliche Qualifikationen und Integrationswillen. (Schluss)am

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