Vilimsky: Skandalöses Verhalten der Innsbrucker Einsatzleitung bei Strache-Kundgebung

Linksextremisten attackierten FPÖ-Bundesparteiobmann

Wien (OTS) - Absolut skandalös findet FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky das Verhalten der Einsatzleitung der Innsbrucker Polizei bei der heutigen Wahlkampfkundgebung mit Bundesparteiobmann HC Strache.

"Seitens des BVT und des LVT Tirol gab es heute ein wirklich positives Gesprächsklima bezüglich Sicherheitsprobleme", erklärte Vilimsky. "Aber in Innsbruck war das Verhalten der Einsatzleitung vor Ort völlig untragbar und skandalös." Ohne dass es überhaupt ein Absperrgitter gegeben habe, ließ man randalierende Linksextremisten bis zu drei Meter vor die Veranstaltungsbühne und ließ es zu, dass Strache mit vollen Bierdosen beworfen wurde. Erst nachdem Strache diese Attacken in seiner Rede thematisiert hatte, bequemte sich die Einsatzleitung dazu, den freiheitlichen Bundesparteiobmann vor dem entfesselten linksextremen Mob zu beschützen.

Vilimsky bezeichnete das Verhalten der kleinen Exekutivbeamten als vorbildlich, der zuständige Einsatzleiter hingegen habe verantwortungslos und grob fahrlässig gehandelt. Der freiheitliche Sicherheitssprecher kündigte ein parlamentarisches Nachspiel an als auch die Befassung des Innenressorts mit dieser Causa. Bei seiner morgigen Pressekonferenz wird er nähere Einzelheiten zu diesen unglaublichen Vorfällen berichten.

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