Jahrmann: Die SPNÖ will mehr Sicherheit für die Bevölkerung, der VPNÖ geht’s um altbekannte Parteipropaganda

SPÖ fordert zusätzliches Personal für Niederösterreichische Polizei

St. Pölten, (SPI) - "Die alltäglichen Erfahrungen der Bevölkerung in Niederösterreich mit Einbrüchen, Diebstählen und Vandalismusakten sind offenbar andere, als sie die VPNÖ und ihr Sicherheitssprecher, LAbg. Karner, in altbekannter Parteipropaganda so gerne darstellen will. So meinte er heute wieder, dass Niederösterreich immer sicherer werde und die Anzahl der Delikte ständig sinke (!) und auch die Zahl der PolizistInnen in NÖ völlig ausreiche. Die SPNÖ hingegen möchte mehr Sicherheit für die Bevölkerung, zusätzliche Unterstützung für Niederösterreichs ExekutivbeamtInnen und eine verstärkte Bekämpfung der massiv gestiegenen Kriminalität. Sicherheit lässt sich nicht via VP-Parteipropaganda verlautbaren, für Sicherheit muss gearbeitet werden - dazu ist die ÖVP offenbar nicht bereit", so der Melker SPNÖ-Landtagsmandatar LAbg. Josef Jahrmann im Rahmen der heutigen Debatte im Rahmen der von der SPNÖ beantragten Aktuellen Stunde zum Thema "Mehr Sicherheit für die Bevölkerung in NÖ Gemeinden". ****

"Fahrlässig ist jedenfalls, dass die zuständigen Innenminister ihre Verantwortung nicht wahrnehmen, ja die Polizistinnen und Polizisten auf das Gröbste im Stich lassen. Nicht der Bundeskanzler ist verantwortlich für zusätzliches Personal für die Dienststellen, sondern einzig und allein der VP-Innenminister, der aber keine zusätzlichen Kräfte beantragt", kritisiert Jahrmann Innenminister Günther Platter. "Die SPNÖ wird sich jedenfalls für einen ‚Sicherheitsmasterplan für Niederösterreich’ stark machen. Kein Zusperren von Polizeiwachzimmern mehr, sondern ganz im Gegenteil neue Posten aufsperren. Mehr Personal für die Dienststellen, eine bessere Ausstattung und eine bürokratische Entlastung für die gut arbeitenden Beamtinnen und Beamten. Ersparen sie uns in Zukunft geschönte Zahlen - ersparen sie der Niederösterreichischen Bevölkerung lieber die Einbrüche in ihren Häusern", so Jahrmann in Richtung VPNÖ. (Schluss) fa

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-NÖ-Landtagsklub
Mag. Andreas Fiala
Pressesprecher
Tel: 02742/9005 DW 12794
Mobil: 0664 20 17 137
andreas.fiala@noel.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0003