FPÖ-Familiensprecher Hofer: Familienzerstörung ist Ziel Grüner Destruktivität

Bindungslose Blumenkinder am süßlich duftenden Lagerfeuer sind ein höchst fragwürdiges gesellschaftspolitisches Zukunftsprogramm

Wien (OTS) - Zu den heutigen Wortspenden der Grünen zu den Themen Familie und Ehe, meint der freiheitliche Familiensprecher NAbg Norbert Hofer: "Die Grünen haben offenkundig nichts anderes im Sinn als die Ehe abzuschaffen. Die wesentlichste Grundlage einer intakten Gesellschaft zu dekonstruieren mag am süßlich duftenden Lagerfeuer hip sein", so Hofer. "Wie sehen das aber die - trotz wiederholter rotgrüner Sabotageakte - immer noch Verheirateten? Und wie sehen das vor allem all jene Halt und Orientierung suchenden Menschen, denen der Hort der Geborgenheit, der Familie und Ehe ist, dank rotgrüner Gesellschaftsexperimente geraubt wurde?"

Die Forderung nach Abschaffung der Treuepflicht und des Ehezwecks, Kinder in die Welt zu setzen, seien Anleitungen zur Selbstabschaffung der Gesellschaft, betont Hofer. Da die Grünen offenbar über kein adäquates Ersatzprogramm zur Evolution verfügen, sollten wir es vorerst dabei belassen, dass mittelfristig nur lebt, was sich fortpflanzt, und ein sich selbst genügendes Leben ohne Nachkommen nur in den seltensten Ausnahmefällen zur Erfüllung des Einzelnen, ganz sicher aber nicht zum gedeihlichen Zusammenleben und Überleben einer Gesellschaft beiträgt.

"Jeder soll sein partnerschaftliches oder eben partnerloses Leben nach persönlichem Gutdünken ausrichten dürfen", betont Hofer. "Wir lassen uns von Zeitgeist- und Modetorheiten und selbsternannten Gesellschafts-Ideologen, die die Ehe nicht schätzen und Kinder mitunter offen verachten, aber sicherlich nicht die Institution der Ehe und den Schutzraum Familie zerstören."

Hofer abschließend: "Jedes Gebäude braucht ein tragfähiges Fundament. Dieses droht in unserer Gesellschaft, dank zerrütteter Ehen und hochschnellender Scheidungsraten, dauerhaft verloren zu gehen. Die Ergebnisse dieser und vergleichbar dramatischer Entwicklungen lesen wir tagtäglich in der Zeitung. Wer nichts Besseres zu tun hat, als das verbliebene Substrat einer lebensfähigen Gemeinschaft zu torpedieren, sollte nicht für sich beanspruchen, politische Verantwortung tragen zu wollen."

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