VP-Aichinger zu Wiener Stadtwerke-Bilanz: Danke an die Wiener Kunden!

Wiener Bevölkerung und Wiener Wirtschaft trugen aufgrund der letztjährigen Preiserhöhungen maßgeblich zu gutem Ergebnis bei

Wien (VP-Klub) - Wenn die Wiener Stadtwerke ihren Rekordüberschuss anlässlich der Präsentation der Jahresbilanz vorstellen, sollte der Beitrag der Wiener Strom- und Gaskunden mehr gewürdigt werden. "Die Wiener Haushalte und die Wiener Wirtschaft haben schließlich aufgrund der verordneten Preiserhöhungen maßgeblich zu dem guten Ergebnis beigetragen", so der Wirtschaftssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Fritz Aichinger, zu den heute präsentierten Bilanzzahlen.

Diese Preiserhöhungen werden aber kritisch gesehen: Die Mehrkosten aufgrund der Energiepreisanhebung bei Strom und Gas ab Anfang 2007 betrugen für einen Durchschnittshaushalt rund 60 Euro. Auch die Wiener Wirtschaft, vor allem die zahlreichen Klein- und Mittelunternehmen, leiden unter den Energiepreiserhöhungen. "Es sollte die politisch Verantwortlichen und das Management der Wien Energie nachdenklich machen, ob und dies für den Wirtschaftsstandort Wien gut ist", so der VP-Wirtschaftssprecher. Angesichts der steigenden Inflation in der letzten Zeit hätte das im 100%-Eigentum der Stadt Wien befindliche Wiener Energieunternehmen ruhig soziale Akzente in Richtung Preissenkung setzen können. "Die Preiserhöhungen des letzten Jahres sind ein Körberlgeld für die Wien Energie. Das Dankeschön an die eigenen Kunden hätte daher ruhig deutlicher ausfallen können", so Aichinger abschließend.

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