Hat Haider Kinderporno-Lehrer zu spät gekündigt?

Um Chancen von Schwester und BZÖ-LAbg. Knicek bei Objektivierung nicht zu schmälern?

Klagenfurt (SP-KTN) - Während Jörg Haider in Rom den Scheinheiligen mimt, gerät er daheim laut SPÖ-Landesgeschäftsführer Gerald Passegger in den verheerenden Verdacht, einen Lehrer, der wegen Kinderpornos rechtskräftig verurteilt wurde, aus parteipolitischen Gründen nicht nur zuerst in den Job hineininterveniert, sondern zuletzt sogar erst aufgrund von Medienberichten und damit zu spät fristlos gekündigt zu haben. Hintergrund: Bei dem Berufsschullehrer aus Oberkärnten handelt es sich um den Bruder der BZÖ-Landtagsabgeordneten Helga Knicek, die in der Vorwoche zur Bezirksschulinspektorin des Bezirkes Spittal an der Drau objektiviert wurde.

Passegger vermutet, dass Haider den Lehrer "weiter auf die Kinder losgelassen" hat, um die Chancen seiner Parteigängerin Knicek bei der Objektivierung nicht zu schmälern. (Schluss)

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