GROSZ: Inflation weiter dramatisch hoch!

BZÖ fordert 200 Teuerungsausgleich und Entlastung der Autofahrer

Wien (OTS) - BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz forderte angesichts der dramatisch hohen Inflation einen sofortigen Teuerungsausgleich von 200 Euro für alle Haushalte bis 3.000 Euro Monatseinkommen. "Seit Monaten ist die Inflation auf einem Rekordhoch und die Regierung ist nicht bereit, etwas dagegen zu unternehmen. Vom viel versprochenen Gusi-Hunderter ist weit und breit keine Spur. Obwohl die Menschen unter den exorbitanten Preissteigerungen insbesondere bei Lebensmitteln und Treibstoffen leiden, hat diese rot-schwarze Belastungskoalition die Mineralölsteuer, die Vignettenpreise und die Krankenversicherungsbeiträge erhöht", kritisierte Grosz

Zur Finanzierung des Teuerungsausgleiches verlangte Grosz, die Nettozahlungen Österreichs an die EU einzufrieren und stattdessen die Familien zu entlasten. "Das BZÖ will die bis zu 860 Millionen Euro, die Österreich im Jahr mehr nach Brüssel liefert, als es zurückerhält, lieber für die Österreicherinnen und Österreicher verwenden."

Weiters müsse es zu einer sofortigen Entlastung der Autofahrer und hier insbesondere der Pendler kommen. "Die Autofahrer sind die Melkkühe der Nation und werden nicht nur von den Ölmultis sondern auch vom Finanzminister geschröpft. Die hohen Spritpreise und die Erhöhung der Mineralölsteuer durch die rot-schwarze Bundesregierung bringen dem Finanzminister jährliche Mehreinnahmen von 727 Millionen Euro. Mit diesem schändlichen Raubrittertum muss endlich Schluss sein." Das BZÖ fordert daher die Flexibilisierung der Mehrwertsteuer beim Spritpreis - 1 Liter soll nur mehr 1 Euro kosten - sowie die hundertprozentige Absetzbarkeit der Fahrtkosten von und zum Arbeitsplatz

"Angesichts dieser Rekordinflation sind Gusenbauer und Molterer gefordert, sofort zu handeln und die Bevölkerung zu entlasten. Die rot-schwarzen Geldeintreiber kassieren schamlos ab und die Menschen leiden unter den hohen Preisen. Mit dieser rot-schwarzen Preistreiberei muss endlich Schluss sein", so Grosz abschließend.

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