Weinzinger zu sinkender Inflationsrate: Bürger müssen endlich entlastet werden!

Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, Medikamente, Energie und Treibstoffe halbieren - Konjunkturaufschwung muss erhalten bleiben

Wien (OTS) - Zur jüngsten Meldung, wonach die Inflationsrate in Österreich nach Monaten der Teuerung erstmals wieder sinkt, stellte heute der FPÖ-Finanzsprecher und Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Lutz Weinzinger fest: "Auch wenn es erfreulich ist, dass die Inflationsrate im April zurückgegangen ist, so sind 3,3 Prozent nach wie vor hoch und belasten massiv die Geldbörsen der Österreicher. Deshalb ist es höchst an der Zeit, dass die Bürger entlastet werden."

Konkret forderte der FPÖ-Finanzsprecher "die sofortige Halbierung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, Medikamente, Energie und Treibstoffe." Mit dieser Maßnahme könnte unbürokratisch, schnell und nachhaltig gegen die Teuerungswelle geholfen werden. Denn bereits jetzt sei erkennbar, dass es bei den Haushalten zu einem Absinken der Konsumnachfrage komme. "Die hohe Inflation der vergangenen Monate hat vor allem den Mittelstand stark betroffen. Die Regierung muss aktiv dafür sorgen, dass die Familien nicht weiterhin massiv von Armut bedroht sind."

"Billigere Energie und Treibstoffe würden aber auch den Wirtschaftsstandort Österreich und die heimische Wirtschaft - und hier vor allem die vielen Klein- und Mittelbetriebe - entlasten. Wir müssen alles daran setzen, um den Konjunkturaufschwung zu erhalten, geht es hier doch auch um die Erhaltung von Arbeitsplätzen", so Weinzinger.

"Der Finanzminister als bislang größter Profiteur der Teuerungslawine kann die Ausfälle, die sich aus einer Absenkung der Mehrwertsteuer ergeben, locker verkraften", betonte Weinzinger abschließend.

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