Vilimsky erwartet konsequentes Vorgehen der Sicherheitsbehörden gegen gewaltbereite Linksextremisten heute in Innsbruck

"Tod und Hass der FPÖ" in Innsbruck das Motto linksextremer Marschierer

Wien (OTS) - Ein konsequentes Vorgehen der Sicherheitsbehörden gegen eine Demonstration von Linksextremisten gegen eine FPÖ-Veranstaltung heute in Innsbruck erwartet sich FPÖ-Generalsekretär und Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky.

De facto zur selben Zeit sei heute in der Innsbrucker Altstadt parallel zu einer Kundgebung der FPÖ eine Veranstaltung von Jusos, AKS, Kommunisten, Autonomen und anderen Linksextremisten angemeldet. Genau diese Gruppen seien bereits mehrfach in Innsbruck mit gewaltbereiten Demos gegen die FPÖ aufgefallen und hätten immer wieder "Tod und Hass der FPÖ" skandiert. Das sei eben das Selbstverständnis der vermeintlich wohlwollenden Gutmenschen, so Vilimsky, der in diesem Zusammenhang auf zahlreiche Vorfälle der jüngeren Vergangenheit verweist, wo die linke Szene ihre niedrige Hemmschwelle in Bezug auf Gewaltbereitschaft schon ausreichend zur Schau gestellt habe. Den zuständigen Ministern und Behörden sei dies bekannt.

"Wir machen darauf aufmerksam, dass der Innenminister jetzt am Zug ist, schon im Vorfeld alles zu unternehmen, diese Anarcho-Truppe an ihrer angekündigten Aktion zu hindern. Wenn trotz Vorankündigung unter dem Motto "Tod und Hass" dieser intolerante und aggressive Haufen nicht des Platzes verwiesen wird, sehen wir uns gezwungen, den Minister dafür in die Verantwortung zu nehmen", so Vilimsky.

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