Steigende Produktenpreise in Rotterdam sorgen weiterhin für hohes Preisniveau

Wien (OTS) - Alle Versorgungsverträge der Mineralölunternehmen basieren auf den Rotterdamer Notierungen und werden daher sofort angepasst. Preiserhöhungen und Preissenkungen am Rotterdamer Markt werden nach einem kurzen Marktbeobachtungszeitraum an den österreichischen Konsumenten weitergegeben.

Der Vorwurf, der von Autofahrerklubs gerne in Richtung Mineralölunternehmen vorgebracht wird, dass Preiserhöhungen in einem stärkeren Ausmaß als Senkungen weitergegeben werden, konnte im Rahmen der Untersuchung des unabhängigen Beratungsunternehmens JBC Energy GmbH widerlegt werden. Vielmehr ergab die Analyse, dass das Ausmaß bei beiden Bewegungen gleich ist.

Österreichische Autofahrer tanken im EU-Vergleich günstig
Nicht nur in den Nachbarländern Italien und Deutschland tanken die Autofahrer teurer als in Österreich. Wöchentliche EU-weite Preisvergleiche bescheinigen dem österreichischen Markt derzeit Pumpenpreise, die bei Benzin in der Regel um 9 bis 10 Cent und bei Diesel um 3 bis 5 Cent unter dem EU-Durchschnitt liegen.

Über den FVMI

Der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) ist eine bundesweite Fachorganisation im Bereich der Wirtschaftskammer Österreich und als gesetzliche Interessenvertretung Bindeglied zwischen Wirtschaft und Öffentlichkeit. Mitglieder sind österreichische Unternehmen, die Rohöl aufsuchen und fördern (upstream), in Pipelines transportieren (midstream) und in eigenen oder konzernverbundenen Raffinerien verarbeiten sowie Mineralölprodukte vertreiben (downstream).

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