HAUBNER: Öffentliche Hand soll für Beratungskosten bei einvernehmlichen Scheidungen aufkommen

Wien (OTS) - BZÖ-Familiensprecherin NAbg. Ursula Haubner betonte heute, dass die öffentliche Hand für die Kosten für die verpflichtende Beratung im Rahmen der Familienberatungsstellen bei einvernehmlichen Scheidungen aufkommen müsse. Es dürfe zu keiner zusätzlichen Belastung für die Betroffenen kommen. Grundsätzlich sei eine Beratungspflicht bei Scheidungen zu begrüßen, um Nachteile insbesondere für Frauen nach einer Scheidung zu verhindern, erklärte Haubner.

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