IFF-Mühlwerth: Auch Linke springen auf Freiheitlichen Zug auf

Mehr Unterstützung und Förderung von Frauen und Familien gefordert

Wien, 14-05-2008 (fpd) - Kaum zu glauben, aber doch wahr und durchaus als erfreulich zu bewerten sei die neue Erkenntnis der Linken, dass es in Punkto Frauen und Familien mehr an Unterstützung und Förderung bedarf. Wenn nun auch in Österreich die Linksparteien auf den Freiheitlichen Zug aufspringen und sich für mehr Bewegungsfreiheit für Familien mit Kindern einsetzen, so zeige dies einmal mehr, wie richtig die FPÖ mit ihren Pro-Familie-Konzepten liege, so heute die Bundesvorsitzende "Initiative Freiheitlicher Frauen", BR Monika Mühlwerth.

Es müsse dringend möglich gemacht werden, dass Frauen endlich eine echte Chance auf Wahlfreiheit bekommen, dass Frauen, vornehmlich Mütter, auch wirklich selbst entscheiden können, ob sie nun den Weg der beruflichen Karriere gehen oder sich lieber einige Jahre dem wertvollen Job der Kinderbetreuung annehmen wollen. Derzeit könne davon in jedem Falle nicht im Geringsten die Rede sein, so Mühlwerth, die weiter feststellt, dass ein "zu Hause bleiben" für die meisten Frauen zum momentanen Zeitpunkt in Österreich keinesfalls leistbar sei. Im besonderen gehe es auch um die Umsetzung der FPÖ-Forderung nach kostenlosen Kindergärten in Wien oder auf Bundesebene der Einführung eines steuerlichen Familiensplitting, um die heimischen Familien aus der Armutsfalle herauszuholen.

Wenn sich nun auch die deutsche Vertreterin der Linkspartei Christa Müller für ein Erziehungsgehalt für Eltern einsetze, so sei nun offensichtlich, dass der Freiheitliche Ruf nach Förderung der Mütter, um des Kindeswohl wegen, auch ein gesamtösterreichischer sei. Unter keinen Umständen wolle sie, Mühlwerth, Frauen und Mütter zurück an den Herd verbannen, aber die Wahlfreiheit müsse gegeben sein. Dies müsse auf schnellstem Wege möglich gemacht werden, appelliert Mühlwerth abschließend an die Verantwortlichen Bundesregierung. (Schluss) hn

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