TriParcus: Interview mit dem Geschäftsführer des Bildungszentrums Nordost

Fällanden (euro adhoc) -

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Das erste Blockheizkraftwerk der Schweizer TriParcus AG
in Deutschland ging am 25. April in Betrieb. Die Anlage liefert Energie ans Netz und Wärmeenergie für ein Bildungszentrum in Demmin. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer des Bildungszentrums Nordost, Klaus-Detlef Schnoor.

Herr Schnoor, seit 1991 sind Sie in Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Sie haben acht regionale Zweigstellen, in denen ausgebildet wird. So auch in der Hansestadt Demmin, wo Sie derzeit etwa 300 Personen ausbilden oder umschulen. Weshalb haben Sie sich ein solches Blockheizkraftwerk vor die Tür stellen lassen? In Ihrer Frage steckt bereits ein Teil der Antwort. Wir haben ja nicht nur acht Zweig- sondern auch noch 16 Nebenstellen. Viele Betriebsstellen erzeugen auch viele Betriebskosten. Und Verwaltungsaufwand. Wenn sich das eine und das andere reduzieren lässt, prüft man gern Angebote, die das versprechen.

Und das ist hier der Fall?
Ja. Die dadurch mögliche Dezentralisierung ist wirtschaftlich sinnvoll und für uns als Nutzer auch finanziell lukrativ. Außerdem leisten wir durch die alternative Energiegewinnung einen messbaren Beitrag zum Schutz der Umwelt:
Würden wir konventionell gewonnenen Strom aus der Steckdose und warmes Wasser aus einer anderen Heizquelle beziehen, sorgten wir für mehr Kohlendioxid. Anders herum: Wir reduzieren bei gleichem Verbrauch die Kohlendioxid-Emission im Jahr um 2000 t.

Sie haben nun erste Erfahrungen sammeln können. Hat das Folgen?
Wir werden in unseren Zweigstellen in Neubrandenburg zwei weitere Blockheizkraftwerke installieren lassen.

Das Gespräch führte: Simone Uthleb

Bildmaterial finden Sie unter: http://www.triparcus.com/de/news/20080513.html

Die Triparcus errichtet und betreibt als einer der ersten Anbieter seiner Art Blockheizkraftwerke für Kunden mit hohem thermischen Energiebedarf. Der Kunde erhält die von ihm benötigte thermische Energie zu sehr günstigen Konditionen. Der mit der Anlage gewonnene Strom wird von den TriParcus Tochtergesellschaften ins Stromnetz eingespeist. Da die Kraftwerke mit Pflanzenölen betrieben werden und somit eine umweltschonende Alternative zur herkömmlichen Energiegewinnung darstellen, werden durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz 20 Jahre garantierte Einspeisevergütungen erzielt. Mittelfristig wird von der TriParcus AG eine Ausdehnung auf den internationalen Markt angestrebt.

Die Aktien der TriParcus AG (WKN: A0M9XB, ISIN: CH0036148366) werden im Frankfurter Freiverkehr (Parketthandel) sowie im Xetra gehandelt.

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