Kukacka zur Kreutner-Befragung: Alle Vorwürfe konnten entkräftet werden

Bisherige Vorwürfe haben sich in heiße Luft aufgelöst

Wien, 13. Mai 2008 (ÖVP-PK) „Alle gegen BIA-Chef Martin Kreutner erhobenen Vorwürfe konnten in der heutigen Befragung im U-Ausschuss entkräftet werden“, so der ÖVP-Fraktionsführer im U-Ausschuss, Mag. Helmut Kukacka. In souveräner Weise hat Martin Kreutner alle Vorwürfe als unberechtigt und unbegründet zurückgewiesen: Den Vorwurf, dass die Übermittlung der Akten an den U-Ausschuss von ihm behindert worden wäre, wies Kreutner ebenso als unbegründet zurück, wie den Vorwurf, Politiker „bespitzelt“ zu haben. Im Fall Vranitzky hatte das BIA im Auftrag der Staatsanwaltschaft gehandelt. „Auch der bisherige Verlauf im heutigen U-Ausschuss zeigt einmal mehr, dass Vorwürfe nicht erhärtet, sondern ganz im Gegenteil, entkräftet werden konnten. Die bisher geäußerten medialen Vorwürfe haben sich in heiße Luft aufgelöst“, schließt Kukacka. ****

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