FP-Schock: Mehr Polizeikontrollen im Stuwerviertel

Schluss mit importierter, illegaler Prostitution in Wien

Wien, 13-05-2008 (fpd) - Es sei ein Skandal, dass in
stadtbekannten Prostitutionsvierteln in Wien nicht automatisch vermehrt Polizeikontrollen durchgeführt werden. Es müsse endlich Schluss mit dieser importierten, illegalen Prostitution in unserer Stadt sein, so heute der Wiener FPÖ Klubobmann, DDr. Eduard Schock in einer Stellungnahme.

Jeder wisse bereits, wo in der Bundeshauptstadt hauptsächlich illegale Prostitution anzutreffen sei. Es sei des weiteren bekannt, dass es sich bei den Prostituierten hauptsächlich um Frauen aus Schwarzafrika, Ex-Jugoslawien bzw. den ehemaligen Ostblockländern handle, die zumeist keine Aufenthaltsgenehmigung besitzen. Da müsste im Grunde davon auszugehen sein, dass die Polizei gerade dort permanent Streife fahre. Gürtel, Prater, Stuwerviertel - dort muss sich die Exekutive des nächtens aufhalten, um der illegalen Prostitution endlich Herr zu werden, so Schock.

Die Wiener FPÖ fordert daher weiterhin, der illegalen Prostitution endlich einen Strich durch die Rechnung zu machen und mit mehr Polizeikontrollen und härteren Strafen zu reagieren, damit Anrainer, vor allem des 2. und 15. Bezirks nicht weiter belästigt werden, so Schock abschließend. (Schluss) hn

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