Steindl: VP-Karner auf Tauchstation

Heuschrecken-Kobra ist nichts anderes als eine Luftblase

St.Pölten. (OTS) - "Wenn es darum geht, Leistungen und Ansichten politischer Mitbewerber zu diffamieren, ist der Landesgeschäftsführer der VPNÖ regelmäßig in Rekordzeit zur Stelle. Wenn es um Antworten auf sachliche Fragen geht, ist der Herr Karner aber offensichtlich auf Tauchstation", wundert sich der Landesgeschäftsführer der SPÖ NÖ, Günter Steindl, über die Sendepause seines Gegenübers.

Dass Karner als damaliger Mitarbeiter von Innenminister Ernst Strasser sich offenbar nicht mehr daran erinnern könne, wer aus dem Kabinett des Ministers die Einladung Mensdorff-Pouillys zur Jagd in Schottland angenommen habe, sei eventuell noch mit einem Gedächtnisverlust zu erklären, wenngleich dieser natürlich kein Ruhmesblatt für einen Politiker bedeute. "Dass Karner aber auch die Antwort auf die Frage schuldig bleibt, warum für das Konzerthaus Grafenegg auf Bitte des Landeshauptmannes ausländische Arbeiter beschäftigt werden mussten, damit das Prestige-Objekt am vergangenen Freitag termingerecht eröffnet werden konnte, lässt eigentlich nur einen Schluss zu", so Steindl abschließend: "Die großartig verkündeten Pläne für eine Heuschrecken-Kobra zum Schutz heimischer ArbeitnehmerInnen waren nichts anderes als eine Luftblase, die schon wieder zerplatzt ist. Die NiederösterreicherInnen wissen glücklicherweise, wer sich wirklich für ihre Anliegen einsetzt: die SPÖ NÖ."

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