Oberhauser zu Apothekengesetz: Wohnortnahe Medikamentenversorgung im ländlichen Raum zentral

Rudas betont Wichtigkeit der Apotheken bei Lehrlingsausbildung

Wien (SK) - Mit der heutigen Apothekengesetz-Novelle nehme man
eine "rein technokratische" Anpassung an europäische Gesetzgebung vor. Von zentraler Bedeutung sei aber, dass sichergestellt ist, dass die Menschen, die im ländlichen Raum leben, "wohnortnah und unkompliziert an ihre Medikamente kommen", bekräftigte SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser am Donnerstag im Nationalrat. Auch das zeige, dass die Menschen im ländlichen Raum der Regierung Gusenbauer ein "besonders wichtiges Thema" seien. SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Laura Rudas gewann dem Tagesordnungspunkt "Apothekengesetz" eine weitere wichtige Facette ab: Nämlich die zentrale Rolle der Apotheken im ländlichen Raum bei der Lehrlingsausbildung zur pharmazeutisch-kaufmännischen Assistenz. ****
Oberhauser bekräftigte weiters, dass es auch im Rahmen der Gesundheitsreform gelte, die wohnortnahe Medikamentenversorgung sicherzustellen.

Rudas - SPÖ kämpft dafür, dass chronisch Kranke weiterhin gleiche Medikamente bekommen

Rudas unterstrich in ihrem Debattenbeitrag, dass Gesundheitspolitik auch viel mit Vertrauen zu tun habe. Vor diesem Hintergrund werde die "SPÖ dafür kämpfen, dass chronisch Kranke auch weiterhin ihre gewohnten, gleichen Medikamente bekommen". "Froh" zeigte sich die junge SPÖ-Abgeordnete über die Ankündigung der Gesundheitsreform, sie freue sich auch schon auf die gemeinsamen Diskussionen und hoffe auf "Einigkeit" bei der Gesundheitsreform, so Rudas, die abschließend nochmals den wertvollen Beitrag der Apotheken bei der Lehrlingsausbildung betonte. (Schluss) mb

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