Karl: Tumpel macht AK zu parteipolitischer Interessensvertretung

Tumpel soll sich an Genosse Gusenbauer wenden

Wien, 08. Mai 2008 (ÖVP-PK) „Tumpel sollte seine Kritik an seinen Genossen Gusenbauer richten. Dieser hat ebenfass einer Ausweitung der Negativsteuer eine klare Absage erteilt“, weist ÖVP-Abg. und Arbeitsrechtsexpertin Dr. Beatrix Karl die Vorwürfe Tumpels gegen die Steuerpolitik des Finanzministers Mag. Wilhelm Molterer zurück. “Das jetzt nicht Gusenbauer, aber der Finanzminister kritisiert wird zeigt, dass die Arbeiterkammer hauptsächlich parteipolitisch motiviert argumentiert“, betont Karl. „Für eine an sich überparteiliche Interessenvertretung ist diese Kritik ein Armutszeugnis und zeigt, dass die Interessen der Mitglieder nicht im Vordergrund stehen“, so Karl. ****

Karl verweist auf die bereits gesetzten Maßnahmen des Finanzministers, wie das Anti-Teuerungspaket, die Streichung der Arbeitslosenbeiträge für Niedrigverdiener, sowie der Gebühren bei der Geburt eines Kindes, das Ende der Erbschafts- und Schenkungsteuer und der Gebühren-Stopp des Bundes. „Das sind nur einige Punkte des erfolgreichen ÖVP-Entlastungskurses. Gipfeln werden diese Maßnahmen in der Steuerentlastung 2010, wo wir Mittelstand und Familie entlasten werden. Dieser ÖVP-Kurs wird Dank Vizekanzler Molterer erfolgreich fortgesetzt“, so Karl abschließend.

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