FP-Mahdalik, Seidl kämpfen weiter für den 21er

Unsoziale SPÖ-Politik ist eine Schande für Wien

Wien, 08-05-08 (OTS) - Die FPÖ wird heute gemeinsam mit ÖVP und Grünen einen Antrag für den Erhalt der wichtigen Straßenbahnlinie 21 auch nach der Eröffnung der U 2-Verlängerung einbringen. Wir hoffen, dass die SPÖ ihren Anschlag auf die Lebensqualität der Leopoldstädter Bevölkerung doch nicht durchführen wird, sagen FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik und der Klubobmann der FPÖ-Leopoldstadt Wolfgang Seidl, der gemeinsam mit der BI "Rettet den 21er" mehr als 3.500 Unterschriften gegen die Auflassung der Linie sammeln konnte.

Für ältere Menschen und Schulkinder ist die U 2-Verlängerung mit ihren weit auseinander liegenden Stationen kein Ersatz für den 21er. Der tägliche Weg zum Einkauf, Arzt, Apotheker oder in die Schule wird durch die von der SPÖ aus rein finanziellen Gründen geplante Einstellung des 21ers künftig beschwerlicher werden, warnt Seidl.

Leider hat sich die überhebliche SPÖ schon so weit von den Sorgen der Bevölkerung entfernt, dass der Faktor Mensch kilometerweit hinter dem Faktor Geld kommt. Anständige Sozialdemokraten vergangener Zeiten würden sich im Grab umdrehen, wenn sie ihre Nachfolger eiskalt und brutal wirtschaftsorientiert Fuhrwerken sehen müssten. Vielleicht können jedoch die insgesamt 10.000 gesammelten Unterschriften den letzten Rest sozialen Gewissens bei den Genossen ausfindig machen, so dass die SPÖ doch noch dem Erhalt des 21er zustimmt, meint Mahdalik. (Schluss)am

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