Rudas: Politik muss sich für junge Menschen einsetzen!

Wien (SK) - "Es reicht! Die Pauschalverurteilungen der
Abgeordneten Belakowitsch-Jenewein sind nicht zu akzeptieren. Jugendliche und Kinder brauchen Menschen, die sich auf ihre Seite stellen und gegen Pauschalverurteilungen ankämpfen. Dass die FPÖ eine jugendfeindliche Partei ist, war bekannt, aber dass sie diese Einstellung jetzt auch noch per Aussendung manifestieren, ist bedenklich. Für junge Menschen da zu sein und sich für ihre Anliegen einzusetzen gehört auch zu den Aufgaben der Politik bzw. der Politiker", betont die SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Laura Rudas gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Ja, es gibt Gewalt. Und es gilt Gewalt in jeglicher Form zu bekämpfen. Aber Nein, es existiert nicht eine ganze Generation junger 'Koma-trinkender Rowdys', wie es die FPÖ versucht darzustellen", so Rudas.

"Die Abgeordnete Belakowitsch-Jenewein schürt eine Abneigung gegen junge Menschen und hetzt ganze Generationen gegeneinander auf. Das Gegenteil davon ist aber Aufgabe der Politiker", erklärt Rudas.

"Die FPÖ sollte, was Gewalt betrifft lieber vor der eigenen Türe kehren. Jeder, der schon einmal eine FPÖ-Kundgebung erlebt hat, weiß dass verbale Gewalt, aggressive Stimmungsmache und dergleichen dort zur Tagesordnung gehören", schließt Rudas. (Schluss) wf/mm

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0009