• 08.05.2008, 12:39:45
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Rudas: Politik muss sich für junge Menschen einsetzen!

Wien (SK) - "Es reicht! Die Pauschalverurteilungen der
Abgeordneten Belakowitsch-Jenewein sind nicht zu akzeptieren.
Jugendliche und Kinder brauchen Menschen, die sich auf ihre Seite
stellen und gegen Pauschalverurteilungen ankämpfen. Dass die FPÖ eine
jugendfeindliche Partei ist, war bekannt, aber dass sie diese
Einstellung jetzt auch noch per Aussendung manifestieren, ist
bedenklich. Für junge Menschen da zu sein und sich für ihre Anliegen
einzusetzen gehört auch zu den Aufgaben der Politik bzw. der
Politiker", betont die SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Laura Rudas
gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Ja, es gibt Gewalt. Und es gilt Gewalt in jeglicher Form zu
bekämpfen. Aber Nein, es existiert nicht eine ganze Generation junger
'Koma-trinkender Rowdys', wie es die FPÖ versucht darzustellen", so
Rudas.

"Die Abgeordnete Belakowitsch-Jenewein schürt eine Abneigung gegen
junge Menschen und hetzt ganze Generationen gegeneinander auf. Das
Gegenteil davon ist aber Aufgabe der Politiker", erklärt Rudas.

"Die FPÖ sollte, was Gewalt betrifft lieber vor der eigenen Türe
kehren. Jeder, der schon einmal eine FPÖ-Kundgebung erlebt hat, weiß
dass verbale Gewalt, aggressive Stimmungsmache und dergleichen dort
zur Tagesordnung gehören", schließt Rudas. (Schluss) wf/mm

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

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