FP-Schock: Jugendkriminalität in Wien nimmt Überhand

Es muss endlich nachhaltig etwas getan werden!

Wien, 08-05-2008 (fpd) - Auf Grund der Tatsache, dass die
Zeitungen mittlerweile übersät sind mit Berichten zu Gewaltdelikten verursacht durch Jugendliche, fordert der Wiener FPÖ Klubobmann, DDr. Eduard Schock die Rathaussozialisten auf, endlich nachhaltig etwas zu tun, da die Jugendgewalt in der Bundeshauptstadt bereits Überhand nehme. Das beweise der jüngste Vorfall, der Bezirksrat Josef Natschläger sein Leben kostete, nur zu deutlich!

Es sei bewiesen, dass die Delikte, die 14- bis 18-jährigen in den letzten sechs Jahren um mehr als 150 Prozent angestiegen sind. Deshalb sei es allerhöchste Eisenbahn, hier einzugreifen, damit unsere Jugend nicht gänzlich entgleist. Die FPÖ Wien habe dazu bereits viele Vorschläge geliefert, von Förderungsmaßnahmen für Familien, mehr Schulpsychologen und mehr Angebote zum Aggressionsabbau, wie Sport und Musik in den Schulen bis zur verstärkten Opferhilfe. Es liege nun an am roten Wien diese Vorschläge umzusetzen und den Jugendlichen wieder eine Chance und Perspektiven zu ermöglichen. Gewaltprävention muss das Stichwort sein und künftig groß geschrieben werden, so Schock im Zuge der Gemeinderatssitzung.

Nichts desto Trotz könne nicht außer Acht gelassen werden, dass Jugendkriminalität ein bestehendes Problem ist, welches viel zu milde Folgen für Täter mit sich bringt. Deshalb fordert die FPÖ Wien, bei Jugenddelikten härtere Strafen, wie bei schweren kriminellen Handlungen das Erwachsenenstrafrecht einzusetzen, Führerscheinentzug oder eine Sperre, sodass straffällig gewordene Jugendliche nicht mit 18 sondern vielleicht erst mit 22 Jahren Fahrerlizenz erhalten dürfen, denn das wäre wirklich eine schmerzliche Erfahrung für die jungen Menschen. Außerdem unterstütze er, Schock, die Idee einer Schnupperhaft sowie Strafcamps.

In jedem Fall müsse in Hinkunft bekannt gegeben werden, aus welchem Land die Gewalttäter kommen und wie viele Polizei- und Rettungseinsätze an Schulen definitiv stattfinden, damit es möglich wird, entsprechend zu reagieren. Dass gerade Türken und Araber ein erhöhtes Gewaltpotenzial aufweisen und auch einen erheblichen Teil unserer Gefängnisse besetzen, sei bekannt, dürfe nicht außer Acht gelassen werden und solle dadurch verhindert werden, dass Zuwanderer bevor sie die Staatsbürgerschaft bekommen, eine Bekenntnisurkunde unterschreiben müssen, in der sie die österreichischen Gesetze und Werte anerkennen. Bei Verstoß solle es dann künftig möglich sein, die Staatsbürgerschaft zu entziehen und die Betroffenen abzuschieben, fordert Schock abschließend. (Schluss) hn

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