Kössl: Urteil gegen Genner späte Genugtuung

Gericht räumt mit unappetitlichen Aussagen auf und bestätigt dessen Pietätlosigkeit

Wien, 07. Mai 2008 (ÖVP-PK) Der ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl zeigt sich erfreut über die Bestätigung des Urteils gegen den Obmann von Asyl in Not, Michael Genner. „Das Urteil durch das Oberlandesgericht Wien bestätigt die Pietätlosigkeit der Aussagen und die unglaubliche Entgleisung von Michael Genner zum tragischen Tod von Innenministerin Liese Prokop (Er hatte Prokop nach ihrem Ableben als "Ministerin für Folter und Deportation" bezeichnet, Anm.). Dieses Urteil ist eine späte Genugtuung“, so Kössl. ****

Für den ÖVP-Sicherheitssprecher wird damit bestätigt, „dass solche Aussagen unter keinen Umständen akzeptiert werden. Genner hat mit seinen unappetitlichen Aussagen eine Grenze überschritten, die gegen jede Pietät vor einem verstorbenen Menschen verstoßen", betont Kössl abschließend.

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