Scheucher und Steinkellner als "Haiders Ballbuben"

SPÖ hofft auf Martinz - "Blutgrätsche" gegen Pacher

Klagenfurt (SP-KTN) - Als "Haiders Ballbuben" kritisierte am Mittwoch SPÖ-Landesgeschäftsführer Gerald Passegger Klagenfurts Bürgermeister Harald Scheucher und dessen ÖVP-Obmann und Sportreferent Peter Steinkellner, nachdem diese gemeinsam mit dem BZÖ für die hoch bezahlten Fußballprofis des SK Austria in den Zukunftsfonds greifen wollen.

Steinkellner holte heute überhaupt zur "Blutgrätsche" gegen Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher aus, indem er seinen "Parteifreund" unter anderem "null Kompetenz" unterstellte. "Simmering gegen Kapfenberg" sei geradezu harmlos im Vergleich zu diesem ÖVP-internen Duell, so Passegger.

Der Landesgeschäftsführer warnte ÖVP und BZÖ eingehend davor, ständig die Nachwuchsakademie in Geiselhaft zu nehmen. Die Einrichtig sei schon jetzt vorbildlich und hoch (mit mehr als 1 Million Euro jährlich - pro Nachwuchsspieler rund 12.000 Euro jährlich) gefördert und folglich alles andere als gefährdet.

Passegger hofft, dass sich der noch "Unparteiische" LR Josef Martinz den vernünftigen Argumenten der Wirtschaftskammer anschließt, und sich nicht von den Klagenfurter "Abstiegsgespenstern" erpressen lässt. (Schluss)

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