FP-Guggenbichler: Währinger Volksschulkinder in ständiger Gefahr

FPÖ Währing fordert Verlegung der Bushaltestelle 40A

Wien, 07-05-2008 (fpd) - Die 330 Kinder der Volksschule Albertus Magnus in der Michaelerstrasse seien einem besonders großen Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Leider müssen sie jeden Tag zwei Mal eine der meist befahrenen Strassen Wiens, den Gürtel überqueren, um ihre Schule zu erreichen. Es sei der FPÖ Währing unverständlich, dass Bezirksvorsteher Homole nicht schon lange Sicherheitsvorkehrungen für diese Schüler umgesetzt hat, bemerkt der Bezirksparteiobmann der FPÖ Währing Udo Guggenbichler erschüttert.

Die FPÖ Währing stehe für vorausschauende Politik und fordert daher eine Verlegung der Bushaltestelle des 40A inklusive der Sicherung des Schulweges durch geregelte Ampeln. Als Sofortmaßnahme fordert die FPÖ Währing die Absicherung und Erweiterung der Überquerungszone am Gürtel, damit das akute Risiko für die Volksschüler reduziert werde. "Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Für Ihre Sicherheit müssen Mittel vorhanden sein!", fordert Guggenbichler.

Die FPÖ Währing fordert den Bezirksvorsteher Homole, wie auch die Vertreter der Stadt Wien sowie der Wiener Linien auf, sofort zu handeln und all ihre Kraft einzusetzen, um diesen Schulweg zu sichern! Betroffene Worte werden im Unglücksfall jedenfalls nicht ausreichen, so Guggenbichler abschließend. (Schluss) hn

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