Lohnnebenkosten endlich senken!

Krenn: Unternehmer entlasten, Wirtschaftsstandort stärken!

Wien (OTS) - Die Steuereinnahmen sind laut Medienberichten im
ersten Quartal dieses Jahres stark gestiegen. Um satte 6 Prozent oder 818 Millionen Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres flossen in die Staatskasse: "Diese Abzocker-Regierung muss endlich gebremst werden. Die Belastungen für die heimischen Wirtschaftstreibenden, aber auch für die unselbständigen Erwerbstätigen können unmöglich so weiter gehen", bezieht Matthias Krenn, WKÖ-Vizepräsident und stellvertretender Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher und unabhängiger Wirtschaftstreibender (RFW), zu den veröffentlichten Zahlen Stellung.

So brachte beispielsweise die Lohnsteuer in den ersten drei Monaten 2008 fast 4,9 Milliarden in die Staatskasse, war also mit 8,4 Prozent deutlich stärker im "Plus" als die Zuwächse bei den Nettoeinkommen.

Aber auch die Unternehmer wurden mehr als über Gebühr zur Kasse gebeten: "Die Körperschaftssteuer stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal gleich um 16 Prozent auf 1,12 Milliarden Euro, eine nicht weiter zu akzeptierende Abzockerei", so WKÖ-Vizepräsident Krenn. Aber damit nicht genug, brachte auch noch die Mineralölsteuer um 661 Millionen Euro mehr ein: "Das trifft zum Großteil auch die heimischen Selbständigen, wie Vertreter, Transporteure oder ähnliches, die hier gleich noch einmal die Staatskassen mit ihrem schwer verdienten Geld aufbessern dürfen."

Auf eine ordentliche Entlastung, und damit auch eine Standortsicherung für Österreich, dürfen sich die Unternehmer so wie es aussieht nicht freuen: "Die kolportierten 2,7 Milliarden Euro Entlastung, welche Molterer für die Steuerreform 2010 ankündigt, sind angesichts dieser frappanten Mehreinnahmen ein Witz", so Matthias Krenn weiter in seinen Ausführungen, "wir vom RFW werden uns verstärkt im Zuge der Steuerreform dafür einsetzen, dass die österreichischen Unternehmer auch ausreichend und mit nachhaltigem Effekt entlastet werden!"

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