Grillitsch begrüßt Ministerrats-Einigung zum Ökostromgesetz

ÖVP-Landwirtschaftssprecher: Schritt in die richtige Richtung

Wien (ÖVP-PK) - Wer ja zum Klimaschutz sagt, muss selbstverständlich auch ja zum Ausbau von Ökostromanlagen in Österreich sagen, erklärte ÖVP-Landwirtschaftssprecher und Klubobmann-Stellvertreter Abg. Fritz Grillitsch heute, Mittwoch. Nach langen intensiven Verhandlungen auf Regierungsebene konnte heute im Ministerrat eine Einigung zur Ökostromgesetznovelle 2008 erzielt werden. Sehr erfreulich ist für Grillitsch dabei die Anhebung des zusätzlichen Unterstützungsvolumens auf 21 Millionen Euro, die Erhöhung der Tariflaufzeit auf 15 beziehungsweise 13 Jahre und der Wegfall der verpflichtenden Degression bei den Tarifen. ****

Ebenso klar bekennt sich die Bundesregierung zur Absicherung der bestehenden Ökostromanlagen bzw. zum Ausbau weiterer Anlagen. Positiv hob Grillitsch dabei die Schwerpunktsetzung von Photovoltaik hervor. "Im Parlament werden wir uns die Regierungsvorlage sehr genau anschauen, um eventuelle Ecken und Kanten noch abzuschleifen. Der Ausbau der erneuerbaren Energie und eine möglichst große Unabhängigkeit von ausländischem Erdöl ist uns dabei ein großes Anliegen."

Auf eine ganz besonders positive Folgeerscheinung des Ökostromgesetzes im Sinne der Arbeitnehmer und Arbeitsplatzsicherheit wies Grillitsch abschließend hin: Durch das Ökostromgesetz entstehen auch zusätzliche, wichtige Arbeitsplätze in den Regionen." (Schluss)

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