VP Fischer: Tiroler LKW-Totalfahrverbot währen der EM-Spieltage ist Affront gegenüber Vorarlberger Wirtschaft!

Ländle Wirtschaft darf nicht zum Spielball des Tiroler Wahlkampfes werden!

Wien (OTS) - Weder Verständnis für das sektorale LKW-Fahrverbot
im Tirol noch für die Totalsperre der Inntal- und Brennerautobahn sowie der S16 für alle Transporte über 7,5 Tonnen während der EM-Spieltage gibt es seitens des RFW-Vorarlberg, so der RFW-Landesobmann, Wirtschaftskammervizepräsident Ing. Edi Fischer, in einer Aussendung.

Fischer dazu: "Die Tiroler haben im Wahlkampf offenbar den Bezug zur Realität völlig verloren. Die Nerven liegen blank und die Leitragenden sind wieder einmal die Vorarlberger Export- und Transportwirtschaft, die massiv behindert wird. Die Tiroler Vorschläge sind kontraproduktiv und schaden enorm der Wirtschaft vor allem im Ländle. Verkehrswege sind die Adern die der Wirtschaftskreislauf unbedingt benötigt. Wenn diese unterbrochen werden, dann kommt es zum Kollaps, zumal der mögliche Bypass über Bayern auch gefährdet ist und ein Umweg über die Schweiz enorme Kosten verursacht. Damit erleidet die Gesamtwirtschaft einen irreparablen Schaden."

Dieser neuerliche Anschlag der Tiroler auf die Vorarlberger Wirtschaft hat das Fass zum überlaufen gebracht. Nachdem Worte nichts bringen, müssen nun Taten gesetzt werden. Nachdem Interventionen aus Brüssel bisher nicht nutzten und Verkehrsminister Faymann nicht regulierend eingreift wird das Land wohl eine Verfassungsklage gegen Tirol einbringen müssen, schließlich geht es um die Beseitigung einer massive Behinderung der Ländle Wirtschaft, so der RFW-Landesobmann, VP Ing. Fischer, abschließend. (Ende)mb

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