Rack: Wegekostenrichtlinie braucht Arbeit und Einsatz, keine medialen Sager

Leichtfried-Belehrungen sind überflüssig und fehl am Platz

Brüssel, 6. Mai 2008 (ÖVP-PD) "Die Mitglieder des ÖVP-Europaklubs sind im Europäischen Parlament in der Frage der Weiterentwicklung der Wegekostenrichtlinie gut unterwegs. Dieses Thema ist und war stets für uns von höchster Wichtigkeit. In der Beschlussfassung der Wegekostenrichtlinie haben wir immer an einem Strang gezogen, vor allem mit Hannes Swoboda, der so wie wir auf konkrete Sacharbeit setzte", so die Antwort des Verkehrssprechers des ÖVP-Europaklubs, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Rack, auf eine heutige Aussendung von SPÖ-Abgeordneten Jörg Leichtfried. "Die medialen Belehrungen Leichtfrieds sind überflüssig. Wir arbeiten für die Fragen, die für Österreichs Bürger wichtig sind. Und wir wünschen uns wie schon seinerzeit eine sachliche Zusammenarbeit mit anderen österreichischen Parlamentariern. Wir stehen für Lösungen und nicht für mediale Aufreger", so Rack weiter. ****

Der steirische ÖVP-Europaparlamentarier Rack hat sich seit mehr als zehn Jahren als sachorientierter Verkehrspolitiker im Europaparlament einen Namen gemacht. "Ich bin seit vielen Jahren mit Verkehrskommissar Jacques Barrot im direkten Gespräch. Wir haben in der Erarbeitung einer Nachfolgeregelung für die Wegekostenrichtlinie, vor allem in Bezug auf die Einbeziehung der externen Kosten in die Mautgestaltung, bisher sehr gute Erfolge erzielt. Ich baue auf das Versprechen und die Handschlagqualität Barrots, dass auch der nächste Schritt der Kommission dieses Versprechen einlösen wird", betonte Rack.

"Bei der notwendigen Anhörung des Nachfolgers von Barrot als Verkehrskommissar werden wir auf die Einhaltung dieser Versprechen drängen. Bei der Weiterentwicklung der Wegekostenrichtlinie liegt viel Arbeit vor uns, um die berechtigten Interessen Österreichs durchsetzen zu können. Diese Arbeit müssen wir leisten, gemeinsam und in enger Abstimmung zwischen Parlament und Rat. Diese Arbeit muss aber dort geleistet werden, wo sie notwendig und angebracht ist: Im Ausschuss und im politischen Engagement, nicht in der Form medialer Ankündigungen", schloss Rack.

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