Rübig: Österreichisch-slowakische EIT-Bewerbung ist innovatives Zukunftsprojekt

Wien und Bratislava als ideale Standorte für EIT-Hauptquartier

Brüssel, 6. Mai 2008 (ÖVP-PD) "Forschung und Wirtschaft in der Europäischen Union brauchen ein effizientes und starkes Europäisches Technologieinstitut. Die gemeinsame Bewerbung von Wien und Bratislava für das Hauptquartier des EIT kann genau das sicherstellen: Eine moderne und innovative Region und eine bereits bestehende blühende Forschungs- und Wirtschaftsstruktur machen Bratislava und Wien zum idealen gemeinsamen Standort für das EIT", sagte heute der Forschungssprecher des ÖVP-Europaklubs, Paul Rübig, bei einer Pressekonferenz in Brüssel. Gemeinsam mit Hannes Swoboda begrüßte Rübig Österreichs Wissenschaftsminister Johannes Hahn und den slowakischen Vizepremier und Bildungsminister Jan Mikolaj zu einer gemeinsamen Präsentation der österreichisch-slowakischen EIT-Bewerbung im Europäischen Parlament. "Ich habe heute nur einen Wunsch: Unsere Bewerbung soll den Zuschlag erhalten. Als erste gemeinsame Bewerbung eines 'alten' und eines 'neuen' Mitgliedslandes, als innovativer Ansatz für ein echtes europäisches Zukunftsprojekt", so Rübig, der heute seinen 55. Geburtstag feiert. ****

Auf Initiative von ÖVP-Europaklubobmann Othmar Karas luden Rübig und Swoboda heute zu einer Präsentation der gemeinsamen EIT-Bewerbung im Europäischen Parlament. Bundesminister Hahn und Vizepremier Mikolaj präsentierten vor Journalisten gemeinsam mit den Europaparlamentariern erneut die Kernpunkte der Bewerbung. "Wir wollen keine neue Struktur schaffen, sondern einen intelligenten Wissensknoten aufbauen, der die Forschungsanstrengungen in der EU so gut wie möglich bündelt. Es ist möglich, mit unserer Bewerbung eine echte Europaregion zu schaffen, die grenzüberschreitend an etwas Gemeinsamen arbeitet", so Bundesminister Hahn.

"Das EIT kann im Rahmen der gemeinsamen europäischen Forschungspolitik gerade auch für unsere Klein- und Mittelbetriebe von großem Nutzen sein. Europa muss im Bereich der Hochtechnologie und der Innovation wieder weltweit nach vorne kommen. Wir haben in Österreich, in der Slowakei und europaweit hervorragende Ressourcen. Diese Grundlagen zu bündeln und zusammen wirksam werden zu lassen soll das EIT ermöglichen", so Rübig abschließend.

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