Schlagholz: "Ohrfeige für den Kärntner Fußball"

Für den Fußballpräsidenten scheinen in Kärnten nur sieben Vereine existent zu sein

Klagenfurt (SP-KTN) - "Für den Präsidenten des Kärntner Fußballverbandes beginnt der Fußball in Kärnten offensichtlich erst ab der Regionalliga", meldete sich heute, Dienstag, LAbg. Hans-Peter Schlagholz verärgert zu Wort.

Mit seinem Expertenteam empfiehlt Präsident Partl sieben Kärntner Vereinen Geld aus dem Zukunftsfonds zukommen zu lassen. "Die restlichen Kärntner Fußballvereine (95 %) sind dem Herrn Präsidenten offensichtlich nicht einmal die Erwähnung wert", so Schlagholz.

"Übernehmen diese Vereine nicht auch soziale Verantwortung gegenüber der Jugend Kärntens durch sinnvolle Freizeitgestaltung? Brauchen diese Vereine nicht auch zusätzliche Mittel für Zukunft sichernde Maßnahmen?", fragt Schlagholz die zuständigen Experten.

Die Basis für eine gute Entwicklung im Kärntner Fußballsport wird von diesen (wieder 95%) ignorierten Vereinen geschaffen. Kärnten hat seit Jahrzehnten ein gut funktionierendes Sportfördersystem, in dem sich vor allem die Fachverbände nicht gegenseitig ausspielen.
"Ein System, das nunmehr offensichtlich von einer vom BZÖ umgarnten Personengruppe mit Präsident Partl in Frage gestellt wird. Das ist nicht im Interesse des Kärntner Sports", schloss Schlagholz.

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