Burma: Caritas stellt 50.000 Euro an Soforthilfe für die Zylon-Opfer bereit

Hilfsmaßnahmen angelaufen /Caritas bittet um Spenden für die Opfer der Wirbelsturm-Katatstrophe in Myanmar

Wien (OTS) - Über 15.000 Tote, hunderttausende Obdachlose,
tausende zerstörte Häuser, vernichtete Reisfelder: Nachdem der Wirbelsturm Nargis im südasiatischen Myanmar (Burma) am Samstag einen Sturm der Verwüstung hinterlassen hat, sei der Hilfsbedarf enorm, sagt Caritas-Präsident Franz Küberl. Schließlich zähle das Land ohnehin bereits zu den ärmsten Asiens. Für die Soforthilfe stellt die Caritas Österreich zunächst 50.000 Euro zur Verfügung.

Organisiert wird die Versorgung der Opfer mit dem Lebensnotwendigen gemeinsam mit dem internationalen Caritas-Netzwerk sowie der lokalen Hilfsorganisation. "Die HelferInnen vor Ort haben bereits begonnen, Essen und sauberes Wasser zu verteilen. Das tatsächliche Ausmaß der Schäden ist noch gar nicht abschätzbar. Die örtlichen Kommunikationsnetze sind ebenfalls komplett zerstört", sagt Küberl. Der Caritas-Präsident bittet die heimische Bevölkerung:
"Bitte, helfen Sie uns helfen!"

Die Caritas bittet dringend um Spenden für die Hungerbekämpfung Spendenkonto: PSK 7.700 004, BLZ 60.000. Kennwort: Myanmar/Burma

Rückfragen & Kontakt:

Mag.Silke Ruprechtsberger
Tel.: 0664/82 66 909
s.ruprechtsberger@caritas-austria.at
http://www.caritas.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | CAR0031