FP-Matiasek: Maßnahmen gegen ausufernde Graffiti-Schmierereien gefordert

Sprayerszene als Liebkind der linken Politiker?

Wien, 06.05.2008 (fpd) - Wie das jüngste Beispiel an der Jugendstil-Kaimauer des Donaukanals zeigt, beschränken sich die Sprayer nicht auf die zur Verfügung gestellten Flächen, sondern beschmieren öffentliche und private Einrichtungen nach Lust und Laune.
Hier von Kunst zu sprechen sei daher lächerlich, so die stellvertretende Landesparteiobfrau der FPÖ-Wien, LAbg. Veronika Matiasek.

Die meisten Graffitis seien aggressive Darstellungen, die willkürlich im öffentlichen Raum platziert werden. Der überwiegenden Mehrheit der Wienerinnen und Wiener gefällt das nicht und die Schmierereien werden als Vandalenakte empfunden. Dem muss endlich seitens der Stadtverwaltung entschieden entgegengewirkt werden", fordert Matiasek, die der Meinung ist, dass die Sprayerszene aber offensichtlich ein Liebkind der linken Politiker sei, welche in diesem Zusammenhang gerne von "Künstlern" oder "Jugendkultur" sprechen.

Unerlaubte aggressive Schmierereien dürfen nicht als Kunst dargestellt werden sondern als das betitelt werden was sie tatsächlich sind -nämlich Beschädigungen von Objekten, die eine Verschandelung der Stadt darstellen und oft um viel Geld entfernt werden müssen, so Matiasek.

In diesem Zusammenhang fordert die FPÖ-Politikerin daher ein Umdenken bei den Verantwortlichen dieser Stadt und anstatt eines ideologisch motivierten "Kunstverständnisses" effiziente Maßnahmen, um die Sprayerszene und ihre "Werke" wirksam einzudämmen. (Schluss) paw

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