BO Amann begrüßt Ausbau der Wasserkraft!

Ausbaupotenzial von 13.000 Gigawatt als Standortsicherungsgarantie!

Wien (OTS) - Die Realisierung des vorhandenen Ausbaupotentials der heimischen Wasserkraft hat für den RFW oberste Priorität, so der RFW-Bundesobmann und freiheitliche Wirtschaftssprecher, KO Ing. Fritz Amann. Damit kann die österreichische Energiepolitik die alte RFW-Forderung nach Energiesicherheit als Standortgarantie im Sinne des Klimaschutzes künftig sicherstellen.

Amann dazu: Während die Grünen mit ihrer Verhinderungspolitik große Wasserbauprojekte bisher verhinderten, hat der RFW seine Kernkompetenz in umweltfreundlicher Energiepolitik durch Forderungen wie Ausbau der Donau oder Unteren Ill in Vorarlberg immer wieder unter Beweis gestellt. Aber auch in Sachen alternativer Wasserkraft waren die Blauen innovativer als die politischen Mitbewerber. Die Förderung von Trinkwasserkraftwerken etwa geht auf meine Forderung zurück. Dank persönlichem Einsatz konnte die öffentliche Hand von der Sinnhaftigkeit dieser Förderung überzeugt werden.

Eine Erhöhung der Wasserkraft von derzeit 58 Prozent auf 69 Prozent am Stromverbrauch wird seitens des RFW begrüßt, denn damit können weiter die hochgesteckten Klimaschutzziele verfolgt werden. Wasserkraft ist nämlich eine der wenigen Stromerzeugungsformen, die keinen CO2 Ausstoß zu kompensieren hat. Somit bietet sie dank ihrer Erzeugungskapazitäten den effizientesten Beitrag zur tatsächlichen Reduzierung des nationalen CO2 Ausstoßes, betonte der RFW-Bundesobmann.

Dass die heimische E-Wirtschaft an der Realisierung dieses Potentials interessiert ist und bis zum Jahr 2020 ein Investitionsprogramm von rund 8,4 Mrd. Euro plant hilft nicht nur der Umwelt, sondern auch der Gesamtwirtschaft, die an diesem Investitionsvolumen mitpartizipieren kann. Das werte er als positiven Nebeneffekt der Zielsetzung der Anhebung des Anteils der erneuerbaren Energien auf 34 Prozent. Daher freue ihn auch das Umdenken in der WKÖ-Spitze, denn dort hat man letztes Jahr noch den RFW-Antrag des Kollegen Klinger aus OÖ nach Ausbau des Wasserkraftpotentials der Donau seitens des Wirtschaftsbundes abgelehnt, so der RFW-Bundesobmann und FP-Wirtschaftssprecher , KO Ing. Fritz Amann, abschließend (Ende)mb

Rückfragen & Kontakt:

Bundespressereferent
Mag.Michael Brduscha
00436643384704
vorarlberg@rfw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFW0001