Eröffnung Mariahilfer Platzl

Erstes Platzfest mit Stadtrat Schicker und Bezirksvorsteherin Kaufmann

Wien (OTS) - Am Montag (5. 5.) um 17.00 Uhr eröffneten Planungsstadtrat DI Rudi Schicker und Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann das Mariahilfer Platzl mit einem Fest. Eine Tanz- und Akrobatikshow sorgte für Stimmung und auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz.

Das Eingangstor nach Mariahilf in neuem Kleid

"Die Neugestaltung dieses, am Beginn der inneren Mariahilfer Straße gelegenen Platzes hat eine lange Geschichte. Hierzu gab es viele unterschiedliche Ansätze, Meinungen und intensive Diskussionen", so Stadtrat DI Rudi Schicker, anlässlich der Eröffnung des Platzes, "Jetzt gehört der Platz den Menschen. Daran, wie die Wienerinnen und Wiener den Platz annehmen, werden wir sehen, ob die Neugestaltung den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger entspricht".

Die Arbeiten zur Neugestaltung des Mariahilfer Platzls haben im Herbst des vergangenen Jahres begonnen. Vor wenigen Tagen konnten sie finalisiert werden: Das urbane Areal erhielt mit neuen Pflanzen und Spielgeräten den allerletzten Schliff und präsentiert sich den Wienerinnen und Wienern auf 4.675 Quadratmeter, barrierefrei und mit neun Meter hohen, roten Stelen. "Das neue Platzl wird bereits jetzt so außergewöhnlich gut angenommen, wie kein anderer Platz in Mariahilf", freut sich Renate Kaufmann und ergänzt "Dies zeigt, wie wichtig und richtig es war, hier einen frei zugänglichen Aufenthaltsbereich - ohne Konsumzwang zu schaffen".

Bis dato gibt es noch keinen Namen für das architektonische Schmuckstück im sechsten Bezirk. Das wird erst im Wiener Gemeinderat bestimmt. Trotzdem gibt es bereits Vorschläge: Der Bezirk würde das Mariahilfer Platzl gerne nach dem verstorbenen Justizminister Christian Broda benennen.

Das neue Mariahilfer Platzl nach den Wünschen der Mariahilfer/innen

Die Bürgerinnen und Bürger haben ihre Wünsche für die Umgestaltung des Mariahilfer Platzls geäußert, die beiden Architekten Dieter Wallmann und Markus Beitl haben daraus die Pläne abgleitet. Es wurden zahlreiche Bäume und Sträucher gepflanzt, außerdem werden auf den Stelen Efeu und Wilder Wein wachsen. Auch der Lüftungsschacht wird mit Kletterpflanzen begrünt. Weiters gibt es auf dem Platz zwei Brunnen, Radabstellanlagen und Unterflurmistkübel.

(Schluss) red

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