Erstes NÖ Speckfest in Großweikersdorf eröffnet

Pröll: Ein wichtiges Signal für die Aufwertung des Schmidatals

Wien (OTS) - Die regionsspezifischen und eigenständigen Möglichkeiten und Nischen mit dem Kulturgut Speck zu nutzen, ist eine wichtige Chance für den heimischen Bauernstand und den Familienbetrieb Bergmann, betonte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute, 3. Mai, bei der Eröffnung des ersten NÖ Speckfestes in Großweikersdorf. Im Rahmen der Veranstaltung wird morgen um 15.00 Uhr der Versuch gestartet, mit dem größten aus einem Stück geschnittenen Schnitzel einen Weltrekord aufzustellen. Dafür benötigt man rund 5,8 Kilogramm Schnitzelfleisch im Ganzen, 120 Eier, 20 Kilogramm Mehl und Brösel, 60 Kilogramm Fett und eine riesige Pfanne.

Pröll, seit seiner Geburt mit der Region Schmidatal eng verbunden, bezeichnete das erste NÖ Speckfest als eine echte Neuigkeit und ein gutes Beispiel für Niederösterreichs innovativen Weg in Europa, wobei das Land die gute Entwicklung im Lebensmittelbereich unter anderem mit den Initiativen "Genussregion Österreich" und "So schmeckt Niederösterreich" unterstützt. Dabei werde auch das Ziel verfolgt, durch die Entwicklung von Qualitätsprogrammen das Image der heimischen Fleischprodukte zu erhöhen, um den Marktanteil niederösterreichischer Lebensmittel am Europäischen Gesamtmarkt zu erhöhen, so Pröll.

Zum Schmidatal hielt der Landeshauptmann fest, dass sich die Region in den vergangenen Jahren unter anderem mit der erfolgreichen Landesausstellung "Zeitreise Heldenberg" und den Sonderschauen "Echt tierisch! - Was sieht der Mensch im Tier" bzw. "Fantastische Welten" international einen Namen gemacht habe. Ein wichtiges Signal für die Aufwertung des Schmidatals sei auch die Erfolgsgeschichte des Speckspezialisten Bergmann, der sich zu einem exzellenten Botschafter des Landes entwickelt habe und Kraftquelle für die Zukunft sei. An diesen nachhaltigen Projekten könne man deutlich erkennen, wie es das Land seit Jahren sehr erfolgreich verstehe, Geschichte, Tradition und Fortschritt zukunftsträchtig zu vereinen, so Pröll abschließend.

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