BZÖ-Petzner: SPÖ Kärnten will mit beiden Händen Geld ausgeben, das andere erlöst haben!

Klagenfurt (OTS) - Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion über die Verwendung der Mittel aus dem Zukunftsfonds erinnert der geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann Stefan Petzner daran, dass es ohne Landeshauptmann Jörg Haider und Landesrat Josef Martinz dieses Geld gar nicht gebe. Gerade die gestern veröffentlichten Bilanzzahlen der Hypo und die Aussagen des Vorstandsvorsitzenden Til Berlin, dass die Partnerschaft mit der BayernLB rückblickend gesehen ein Glücksfall gewesen sei und man eine Verkaufssumme von 1,6 Milliarden Euro heute nicht mehr erzielen würde, würden einmal mehr deutlich machen, wie richtig die Vorgehensweise des Landes gewesen sei. Petzner: "Die SPÖ Kärnten war und ist gegen diese Partnerschaft, will nun aber mit beiden Händen das erlöste Geld ausgeben! Dieses `Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass´ spielen wir sicher nicht mit!"

Der geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann verweist auch auf die über 800 neu geschaffenen Arbeitsplätze der Hypo alleine im Jahr 2007 und erinnert auch hier an die Panikmache der SPÖ, die von gefährdeten Arbeitsplätzen und drohenden Schließungen in Kärnten gesprochen hatte. "Das Gegenteil von dem was die SPÖ prophezeit hat ist eingetreten! Es gibt nicht weniger, sondern mehr Arbeitsplätze!"

"Die SPÖ soll also zuerst ihre Fehler in der Bewertung der Partnerschaft mit der BayernLB eingestehen, bevor sie mit beiden Händen Geld ausgeben will, das andere erlöst haben", sagte Petzner.

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