ÖAMTC: Polin im Schweizer Kanton Graubünden 40 Meter abgestürzt

Christophors 5 rettet sie mittel 60-Meter Tau

Wien (OTS) - Großes Glück hatte eine junge Polin am Samstag: Sie überlebte einen 40 Meter-Sturz über eine Felswand in Samnaun. Die Crew von Christophorus 5 stand im Einsatz. Bereits am Donnerstag war der ÖAMTC-Notarzthubschrauber bei einem spektakulären Schiunfall: Ein 36-jähriger Tourengeher in den Lechtaler Alpen von einem Schneebrett rund 300 Meter mitgerissen worden.

Glück im Unglück hatte am Samstag eine junge Schifahrerin: Die junge Polin war im Schweizer Schigebiet Samnaun in der Nähe der Alp Bella über eine Felskante etwa 40 Meter in die Tiefe gefallen. Nach ersten Informationen war die Touristin abseits der Pisten unterwegs, und dürfte die Felswand übersehen haben. Dass sie den Sturz überlebt hat, dürfte sie laut ÖAMTC dem Umstand verdanken, dass der weiche Schnee den Aufprall etwas gedämpft hat.

Die Crew des ÖAMTC-Notarzthubschraubers Christophorus 5 barg die schwer verletzte Schifahrerin mittels 60-Meter Tau und flog sie ins Krankenhaus nach Innsbruck.

Nicht weniger dramatisch war ein Christophorus 5 - Einsatz am Donnerstag: Ein 36-jähriger Tourengeher aus Reutte war alleine von Kaisers im Lechtal Richtung Stanskogel unterwegs. Am Grat brach plötzlich eine Schneewechte und riss ihn etwa 300 Meter über extrem steiles Felsgelände mit. Der Mann konnte nach Angaben des ÖAMTC trotz schwerer Kopfverletzungen die Rettung alarmieren. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er von Christophorus 5 ins Krankenhaus Zams geflogen.

(Schluss)
Barbara Kner

in Samnaun einen 40 Meter-Sturz über eine Felswand. Am Donnerstag war ein 36-jähriger Tourengeher in den Lechtaler Alpen von einem Schneebrett rund 300 Meter mitgerissen worden.

Glück im Unglück hatte am Samstag eine junge Schifahrerin: Die junge Polin war im Schweizer Schigebiet Samnaun in der Nähe der Alp Bella über eine Felskante etwa 40 Meter in die Tiefe gefallen. Nach ersten Informationen war die Touristin abseits der Pisten unterwegs, und dürfte die Felswand übersehen haben. Dass sie den Sturz überlebt hat, dürfte sie laut ÖAMTC dem Umstand verdanken, dass der weiche Schnee den Aufprall etwas gedämpft hat.

Die Crew des ÖAMTC-Notarzthubschraubers Christophorus 5 barg die schwer verletzte Schifahrerin mittels 60-Meter Tau und flog sie ins Krankenhaus nach Innsbruck.

Nicht weniger dramatisch war ein Christophorus 5 - Einsatz am Donnerstag: Ein 36-jähriger Tourengeher aus Reutte war alleine von Kaisers im Lechtal Richtung Stanskogel unterwegs. Am Grat brach plötzlich eine Schneewechte und riss ihn etwa 300 Meter über extrem steiles Felsgelände mit. Der Mann konnte nach Angaben des ÖAMTC trotz schwerer Kopfverletzungen die Rettung alarmieren. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er von Christophorus 5 ins Krankenhaus Zams geflogen.

(Schluss)
Barbara Kner

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