Weitere Impulse für den Vorarlberger Arbeitsmarkt

LH Sausgruber: "Tag der Arbeit" im Zeichen von Jugend und Beschäftigung

Bregenz (VLK) - "Vorarlberg zählt nach wie vor zu den
attraktivsten Wirtschaftsstandorten in Europa. Tüchtige und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen in den heimischen Unternehmen dazu bei, die gute Position unseres Landes weiter auszubauen", betont Landeshauptmann Herbert Sausgruber am Tag der Arbeit. Im Jahresvergleich ist die Arbeitslosigkeit weiterhin rückläufig, die Geschäfts- und Auftragslagen sind gut und das Exportgeschäft hält sich solide auf hohem Niveau. "Das Land wird auch in Zukunft für wichtige Impulse am Arbeitsmarkt sorgen. Dazu zählen eine aktive Arbeitsmarktpolitik sowie weitere Investitionen in den Bereichen Bildung und Ausbildung", so Sausgruber.

Der Tag der Arbeit steht für Landeshauptmann Sausgruber heuer ganz im Zeichen von Jugend und Beschäftigung. "Eine entscheidende Grundlage für Lebensqualität und Wohlstand in unserem Land ist Bildung. Es geht um die Zukunftschancen der jungen Menschen und um die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes, dessen Stärke auf gut ausgebildeten Arbeitskräften beruht", erklärt der Landeshauptmann.

Hohes Ausbildungsniveau

Vorarlbergs Schulen garantieren höchste Standards in der Aus- und Weiterbildung. Dieses gute Ausbildungsniveau setzt sich in den Berufsschulen fort. Dabei hat sich die Duale Ausbildung als erfolgreiches Instrument erwiesen. In den kommenden 20 Monaten wird das Land rund 10 Millionen Euro in die weitere Verbesserung der heimischen Berufsschulen investieren, so Landeshauptmann Sausgruber.

Jugendlichen Chancen bieten

Ziel des Landes ist es, jedem Vorarlberger Jugendlichen, der mehr als drei Monate eine Arbeit sucht, entweder eine Arbeitsstelle oder zumindest ein Angebot zur Qualifikation, zur Ausbildung, zur Erhöhung seiner Chancen anzubieten. Gemeinsam mit dem AMS und den Gemeinden lässt sich dieses
ehrgeizige Ziel erreichen, ist Sausgruber überzeugt: "Im laufenden Jahr sind Mittel in der Höhe von rund 4,3 Millionen Euro für die Jugendbeschäftigungs-Offensive und die Arbeitsmarktförderung vorgesehen".

"Eine gute Ausbildung erhöht nicht nur die persönlichen Chancen und beruflichen Möglichkeiten, sondern stärkt zugleich auch den Wirtschaftsstandort als Ganzen", erklärt Sausgruber abschließend.

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