Mikl-Leitner: "Sensationeller Beschäftigungsstand in Niederösterreich"

Erfolgreiche NÖ Beschäftigungspolitik sichert Arbeitsplätze

St. Pölten (NÖI) - "Noch nie zuvor gab es in Niederösterreich so viele Beschäftigte wie heuer", zeigt sich die für den Arbeitsmarkt zuständige VP-Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner über den Spitzenstand des Beschäftigungsstandes erfreut.
Zurückzuführen ist dieser imposant hohe und noch nie da gewesene Beschäftigungsstand von 555.982 unselbständig Beschäftigungen auf die gute Konjunktur und die erfolgreichen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und Strategien, wie der "Verein Jugend und Arbeit", die "schulische Nachmittagsbetreuung" und das "Lehrlingsauffangnetz", die seitens des Landes NÖ in enger Kooperation mit der Wirtschaft und Industrie umgesetzt werden.

Die Tatsache, dass Niederösterreich mit fast 76 Prozent Frauenerwerbsquote im Bundesländervergleich an zweiter Stelle stehen, untermauern die Qualifizierungs- und Bildungsmaßnahmen des Landes NÖ. "Alleine im ersten Quartal diesen Jahres stieg die Zahl der unselbständig Beschäftigen bei den Frauen um unglaubliche 3 Prozent", ergänzt Mikl-Leitner.

"Neben der intensiven Betreuung von Frauen und jungen Menschen, legen wir größtes Augenmerk auf die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt von Langzeitarbeitslosen", meint Mikl-Leitner und stellt das neue arbeitsmarktpolitische Konzept für Sozialhilfe- und Notstandshilfeempfänger dar. Das Land Niederösterreich investiert hier gemeinsam mit dem AMS NÖ mit je 800.000 Euro und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond von 1,3 Mio. Euro insgesamt 2,9 Mio. Euro in den Wiedereinstieg von Langzeitarbeitslosen. "Wir verfolgen hier das ambitionierte Ziel 400 Menschen bis Ende 2009 wieder in einen geregelten Arbeitsalltag zurückzuführen", so Mikl-Leitner.
"Wir wollen Sozialhilfeempfängern nicht nur die finanzielle Grundversorgung geben, sondern wollen Ihnen Arbeit anbieten, damit sie den Weg zurück ins Berufsleben und einen geregelten Alltag finden", ergänzt der Landesgeschäftsführer des AMS NÖ Mag. Karl Fakler.

Dieses Modell soll Pate stehen für weitere arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, wenn es darum geht, künftige Mindestsicherungsempfänger so rasch als möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. "Denn die Mindestsicherung verstehe ich als Instrument zur Armutsbekämpfung und nicht zur Motivation zum Nichts tun", sagt Mikl-Leitner.

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