Eder zum Tabakgesetz: Maximaler Nichtraucherschutz und Wahlfreiheit bleiben gewahrt

Novelle des Tabakgesetzes ist gute österreichische Lösung

Wien, 30. April 2008 (ÖVP-PK) „Mit der Novelle des Tabakgesetzes bleiben in Österreich der maximale Nichtraucherschutz sowie die Wahlfreiheit der Gastronomen gewahrt“, zeigt sich der ÖVP-Nationalratsabgeordnete und praktische Arzt, Dr. Sebastian Eder, zufrieden über die heute im Ministerrat erzielte Einigung zur Novelle des Tabakgesetzes. „Der erzielte Kompromiss verbessert sowohl den Schutz der Nichtraucher/innen als auch den Schutz der Arbeitnehmer/innen in der Gastronomie wesentlich.“ Mit dieser Tabakgesetz-Novelle ist somit eine „gute österreichische Lösung“ erzielt worden, so Eder. ****

„Es ist erfreulich“, so Eder weiter, „dass sich die Linie von Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky und der ÖVP beim Nichtraucherschutz durchgesetzt hat.“ Die ÖVP setzte immer auf ein „friedliches und konsensorientiertes Miteinander von Nichtrauchern und Rauchern“ und nicht auf eine „politische Bevormundung“. Mit der vorliegenden Tabakgesetz-Novelle ist es nun gelungen, diesen Zielen voll und ganz gerecht zu werden. Darüber hinaus unterstützt Eder das Engagement von Gesundheitsministerin Kdolsky, auf Prävention und Aufklärung zu setzen: „Jungen Menschen muss vermittelt werden, dass der Griff zur Zigarette eine falsche Entscheidung ist. Bei den Rauchern geht es darum, diesen eine Hilfestellung zum Aufhören anzubieten.“

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