Vilimsky: Strafrahmen für Verbrechen wie in Amstetten viel zu niedrig

Unser ganzes Mitgefühl gilt den Opfern

Wien (OTS) - FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky bekräftigte heute seine Meinung, dass der Strafrahmen für Verbrechen wie dasjenige in Amstetten viel zu niedrig sei.

"Ich kann es nur wiederholen: Jede Strafe, die in solchen Fällen auch nur einen einzigen Tag kürzer dauert als lebenslänglich, stellt eine Verhöhnung der Opfer dar", sagte Vilimsky. Bestialische Verbrechen müssten mit drakonischen Strafen bedroht werden. Gerade potentiellen Tätern müsse auf diese Weise drastisch verdeutlicht werden, dass man nicht ungestraft ein oder mehrere Menschenleben beschädigen oder gar zerstören könne. Jemand wie Josef F. gehöre bis an sein Lebensende weggesperrt.

"Unser ganzes Mitgefühl gilt den Opfern der Bestie von Amstetten", erklärte Vilimsky weiters. "Ich wünsche ihnen von ganzem Herzen, dass sie einmal ein Leben in Würde und Selbstbestimmung führen und die furchtbaren Ereignisse verarbeiten können."

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