FP-Gudenus: Vorgezogene Schuleinschreibung ist Umsetzung einer FP-Forderung

Wir werden genau beobachten, ob nur geredet oder auch gehandelt wird

Wien, 30-04-2008 (fpd) - "Schön, dass sich die alteingesessenen Rathaussozialisten auch noch hin und wieder einmal lernfähig zeigen", gibt sich FPÖ Bildungs- und Jugendsprecher, LAbg. Mag. Johann Gudenus erfreut über die Umsetzung einer FP-Forderung im roten Wien. Eine vorgezogene Schuleinschreibung und im Zuge dessen die Überprüfung des Sprachstandes der Kinder könne sich nur positiv auf die weitere Schullaufbahn der Kinder auswirken.

Er, Gudenus, fordere schon lange das Freiheitliche Modell für Wien umzusetzen. Dort gebe es einen Sprachtest für vierjährige Kindergartenkinder, der dazu dienen soll, Sprachdefizite frühestmöglich zu erkennen und zu beheben. Die Wiener Freiheitlichen fordern weiters die Umsetzung des Leitsatzes "Zuerst Deutsch - dann Schule" auch für Quereinsteiger in höhere Klassen. Dies bedeute wahre Chancengleichheit, denn wenn alle Kinder von Anfang an Deutsch verstehen und sprechen können, so wäre der Unterrichtsfortgang gesichert und die Sprösslinge hätten in weiterer Folge auch bessere Möglichkeiten am Arbeitsmarkt, so Gudenus.

Sprache müsse frühestmöglich gefördert werden. Wenn die Wiener SPÖ ihr Vorhaben auch umsetze, so bleibe immerhin noch ein Funken Hoffnung für eine Verbesserung des momentan niveauverfallenen Schulsystems in der Bundeshauptstadt. "Wir werden jedenfalls genau beobachten, ob die roten Sprücheklopfer auch wirklich handeln!", so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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