Kaiser: "Wirtschaftsstandort Kärnten nachhaltig stärken!"

Zunahme an Insolvenzen gefährdet hunderte Arbeitsplätze - SPÖ-Kärnten für möglichst rasche Steuerreform

Klagenfurt (SP-KTN) - "Der Wirtschaftsstandort Kärnten muss nachhaltig gestärkt werden", betonte heute, Mittwoch, der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter Kaiser, anlässlich des jüngsten Berichtes des Alpenländischen Kreditorenverbandes über die Insolvenzen im ersten Quartal 2008. Für Kärnten sei im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres eine Zunahme an Insolvenzen in der Höhe von 8,1 Prozent errechnet worden, während es österreichweit einen Rückgang von 2,1 Prozent gegeben habe, wies Kaiser auf die besorgniserregende Entwicklung in unserem Bundesland, durch die 461 Arbeitsplätze gefährdet sind, hin. "In Kärnten sind insolvenzbedingt um 32,5 Prozent mehr, österreichweit um 15,8 Prozent weniger Arbeitsplätze in Gefahr als im ersten Quartal 2007", führte der SP-Klubobmann den dringenden Handlungsbedarf vor Augen.

Die neuesten Zahlen würden die von der SPÖ seit langem geforderte Mittelstandsentlastung, bei der kleine und mittlere Unternehmen entlastet und gestärkt werden, untermauern, sagte Kaiser. Sie würden jedoch auch die Notwendigkeit einer möglichst raschen Steuerreform widerspiegeln. Maßnahmen, um die Wirtschaft in Kärnten anzukurbeln, seien höchst an der Zeit, "gilt es doch, Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen sowie die Kaufkraft, die österreichweit an letzter Stelle liegt, nachhaltig zu stärken", so Kaiser.

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