VP-Suppan: Betonwüste Schuhmeierplatz, kein Grund zum Feiern

Mehr als 400.000 Euro ärmer und eine Betonwüste reicher, so stellt sich die SPÖ Ottakring vor

Wien (VP-Klub) - "Die OttakringerInnen wünschen sich mehr Lebensqualität, statt dessen bekommen sie mehr Beton", kritisiert Werner Suppan, Klubobmann der ÖVP Ottakring. Der heute neu eröffnete Schuhmeierplatz sei wieder ein Beispiel, wie die SPÖ eine Chance nach der anderen verspiele, dringend notwendige zusätzliche Grünflächen im dichtverbauten Gebiet zu schaffen. "Mehr als 400.000 Euro sind ein teurer Preis für noch weniger Grünraum", meint Suppan und stellt klar: "Mit dem Geld hätte man etliche dringende Sanierungsmaßnahmen an Ottakringer Schulen durchführen können, auf die die Schulen nun bis zu 9 Jahren warten müssen."

Der Schuhmeierplatz ist eines von vielen Beispielen der SPÖ-Betoniererpolitik. Zuletzt wurde trotz massiver Proteste der AnrainerInnen die J-Wagen-Endstelle so neugestaltet, dass der gesamte Bereich einer Betonwüste gleicht. Die Chance, den Kantnerpark zu erweitern, ist damit vertan. Ebenso unzufrieden sind die OttakringerInnen mit der Gestaltung des Mildeparks und des Parks am Yppenplatz.

Dass der SP-Betonierertripp den Anliegen der Menschen im 16. vehement widerspricht, zeigt auch die erst kürzlich veröffentlichte größte Ottakringer Jugendstudie unter den 16- bis 30-jährigen, die der Verein Wiener Jugendfreunde in Kooperation mit der ÖVP Ottakring initiierte. Das Ergebnis zeigt klar, dass die jungen Menschen für ihre Lebensqualität unbedingt mehr Grünraum, also Bäume, Sträucher und Grünflächen, als unmittelbaren Erholungsraum in ihrem Wohnumfeld wollen.

"Dass die Antwort der SPÖ die ist, dass im Jahr 2007 für 91.000 OttakringerInnen laut eigenen Angaben im Nettoertrag ganze 2 zusätzliche Bäume im gesamten Bezirk gepflanzt wurden, zeigt klar, was sich die SPÖ unter Grünraumgestaltung vorstellt", so Suppan. "Diese Grünraumvernichtungspolitik muss endlich ein Ende haben", betont der Ottakringer VP-Klubobmann abschließend.

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