9 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 5 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 17. Woche d. J., vom 21. April bis zum 27. April 2008 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

17. Woche 21.4. - 27.4.2008

Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2008 9 9 Im Vergleich 2007 14 15 Wochenende 25.4. - 27.4.2008 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2008 5 5 im Vergleich 2007 10 11

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 4 Pkw-Lenker, 1 Pkw-Insasse, 1 Motorrad-Lenker, 1 Radfahrer und 2 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (3), Vorrangverletzung (3), Übermüdung (1), Fehlverhalten Fußgänger (1) und unbekannte Ursache (1) festgestellt werden.

Ein Fußgänger kam durch Fremdverschulden ums Leben.

Alkoholisierung war bei einem Unfall Mitursache.

Ein tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war nicht angegurtet.

2 der 9 Unfälle waren Alleinunfälle.

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich in einem Baustellenbereich auf einer Landesstraße B.

Ein 86-jähriger Radfahrer verunglückte bei einer Kollision mit einem Pkw auf einem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes tödlich.

Verkehrstote (9) nach Straßenarten:
Autobahnen (2)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (3)
Landesstraßen L (2)
Gemeindestraßen (1)
Parkplatz (1)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten - - Niederösterreich 3 - Oberösterreich 1 1 Salzburg - - Steiermark 2 2 Tirol 2 2 Vorarlberg - - Wien 1 - Österreich 9 5

Vom 1. Jänner bis zum 27. April dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 173 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Februar 2008), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 175 und im Jahr 2006 144 Menschen tödlich.

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